07.03.04

 

Auserwählte, liebe Freunde, bleibt in Meiner Liebe und fürchtet nichts: in eurer Gegenwart bin Ich, in der nahen und fernen Zukunft werde immer Ich mit Macht in eurem Leben wirken. Heute bitte Ich euch Mich zu bezeugen, Mich kühn zu bezeugen, mutiger als in der Vergangenheit. Viele Seelen sind in der Verwirrung, viele sind in der großen Verwirrung. Diese können nur in Mir Frieden, nur in Mir Licht finden, sprecht von Meinem Frieden und bringt euer Leben als Beispiel. Bringt Mein Licht und zeigt, daß ihr Es besitzt. Ihr könnt vielen helfen den verlorenen Weg wiederzufinden. Mein Herz hat nicht Pläne des Todes, sondern des Lebens, Ich wünsche, daß jeder Armselige umkehrt und lebt, daß er den Weg wiederfindet. Liebe Freunde, seid Mein und bezeugt Mich jeden Tag.

 

Geliebte Braut, Ich erglänze in deiner Gegenwart, ich will in deiner nahen und fernen Zukunft erglänzen, Ich will für immer in deinem Leben herrschen und in das jedes Menschen. Geliebte Braut, es ist notwendig, daß du ein kühnes Zeugnis ablegst, auch wenn du ein verborgenes Veilchen bleibst. Ich habe dir gezeigt wie, du tust nichts ohne Meine Führung, Ich bediene Mich deiner um vor der Welt aufzuleuchten, aber sie bleibt blind. Ich spreche mit klarer und starker Stimme, aber die Welt ist taub. Schaue, Geliebte, durch Meinen Blick, was siehst du?

„Angebeteter Jesus, ich sehe eine große Menschenmenge die wie verrückt läuft, jeder will schneller sein, es gleicht einem Wettlauf mit vielen unredlichen, gewalttätigen Teilnehmern. Ich sehe, daß manche gefallen sind, keiner hält inne um ihnen zu helfen sich wieder zu erheben, sie zertreten sie erbarmungslos, ich frage mich: wo laufen all diese hin? Was versuchen sie so eiligst zu erreichen? Du zeigst Mir das Ziel. Mein Gott, mein Gott, welch schreckliches Ziel: ich sehe einen tiefen und finsteren Abgrund, wo die ersten bereits hinunterfallen, sie versinken darin und hinterlassen keine Spur. Ich sehe längs der Strecke schöne und harmonische Gestalten, die sich bemühen den wahnsinnigen Lauf aufzuhalten, aber wenige hören zu, wenige lassen sich überreden stehen zu bleiben. Jener der hinten ist treibt den der vorne ist vorwärts: welch elendes und trauriges Bild! Ich sehe durch Deinen Blick, daß in der wahnsinnigen Menschenmenge einige dabei sind, die scheinbar die Aufgabe haben noch schneller vorwärts zu treiben, sie scheinen normale Personen zu sein, aber ich verstehe durch Eingebung, daß sie dem verdammten Heer Deines feindes zugehörig sind. Sie sind zahlreich und zeigen unermüdlich zu sein. Ich frage mich wie so viele den Verstand verloren haben können und sich in solcher Weise verführen lassen konnten. Ich betrachte das Gesicht der verrückten Menge: es ist verzerrt, voller Verwirrung, ich denke, daß diese Armseligen gar nicht in der Lage sind klar zu denken, derart fest hält sie der schlaue feind. Sie laufen, in der Tat, töricht, wie geistesabwesend vorwärts, welch elender Anblick! Ich schaue nun auf Dein glänzendstes Antlitz, ich sehe eine große Traurigkeit, ich begreife dessen Sinn und klage tief mit Dir. Angebeteter Jesus, ich begreife, daß diese in die Hände Deines feindes sind, weil diese ihre Entscheidung gewesen ist, und dieser sie nun grausam in den Abgrund der Verzweiflung treibt. Ich sehe dies, ich sehe aber auch dein heiliges Heer, das kühn wirkt, aber wenige bleiben stehen und ändern ihre Richtung. Ich frage mich: wie kann das geschehen? Wie ist es möglich, daß es auf Erden so viele Törichte gibt, daß sie nicht begreifen, wohin die ersten gelangen? Angebeteter Herr, Gott der Liebe und der Zärtlichkeit, halte den wahnsinnigen Lauf der Menge auf, erlaube nicht, daß so viele ins Verderben rennen. Der Mensch, der erschaffen wurde um mit Dir glücklich zu sein, kann in so viel Leere stürzen und sich für immer verlieren! Es sind nicht wenige, mein Jesus, es ist eine große Menschenmenge die keiner zu zählen vermag. Ich sehe, daß der Lauf schneller geworden ist seit dem letzten Mal wo ich dieses Bild sah. Auf solcher Weise wird die Szene der Welt sich bald ändern, aber wer wird bleiben um die Erde zu bevölkern?“

Geliebte Braut, komm auf Mein Herz und höre getrost Meine Worte: das Bild, das du gesehen hast, zeigt dir wie groß der menschliche Wahn in dieser starken und einschneidenden Zeit ist. Du hast das aktive Heer Meines feindes gesehen, aber du hast auch Meines im Einsatz gesehen. Jeder Mensch wird befragt, jeder Mensch trifft seine Wahl, was er will, hat er.“

Du sagst Mir traurig: "Wie viele, wie viele, mein Herr, sind dabei den unglücklichen Weg des Verderbens zu wählen? Was tun, um sie aufzuhalten? Wie kann man ihnen begreiflich machen, welches das Ende jener ist, die Dich verlassen um Deinem grausamen Widersacher zu folgen?“

Geliebte Braut, wie du gesehen hast, sind Meine Engel gegenwärtig und sie wirken ohne Unterlaß, aber man hört nicht auf sie, nur wenige bleiben stehen um ihre Richtung zu ändern. Viele die ihren Lauf bis zum Schluß fortsetzen, gebrauchen solchermaßen ihre Freiheit, das wollen sie, das haben sie.

Du sagst Mir: "Ich sehe, daß unter jenen die laufen sich auch manche befinden, die besondere, gut sichtbare Zeichen tragen, ich begreife, daß es jene sind, die Dir ewige Treue geschworen hatten und Dir versprochen haben, Dir ewig treu zu bleiben. Dieser Anblick erfüllt mich mit Bestürzung, ich schaue besser, in der Hoffnung mich getäuscht zu haben, aber die Zeichen sind deutlich. Ich will die Augen schließen um nichts mehr zu sehen. Erlaube mir, angebeteter Gott, dies nicht zu sehen, ich kann nicht daran denken, daß viele die Dir ewige Treue geschworen haben, Dich so erbärmlich verraten. Ich denke an Judas, es überkommt mich große Traurigkeit, ich dachte das dies sich nicht mehr wiederholen würde, aber ich stelle fest, daß die Untreue weiterhin fortfährt, in Menschen die Deine Köstlichkeiten genossen aber nichts verstanden haben, weil die Leidenschaften, der Durst nach menschlichem Ruhm sie verzehrt, sie haben nie genug Güter. Laß mich in Deinem Wunderbaren Herzen ausruhen, Ich wünsche Dein glänzendes Antlitz zu betrachten und das Herz anzubeten, das nur Liebe und Zärtlichkeit ist und so sehr verwundet und verraten wird!“

Geliebte Braut, siehst du, warum Ich Meine Auserwählten, Meine süßen Brautseelen um viel bitte? Weil jene die dem Verderben zugehen unzählig sind, es ist eine Menge die keiner zählen könnte. Es braucht viele Opfer und viel Gebet um heilbringende Gnaden zu erlangen, damit die Seelen begreifen. Alles ist Gnade, geliebte Braut, auch die Möglichkeit rechtzeitig zu begreifen und einen anderen Weg zu nehmen, auch die Möglichkeit sich im letzten Augenblick zu bekehren ist Gnade die man erlangt, indem man die große Schuld der verstocktesten Sünder bezahlt. Begreifst du, warum es notwendig ist sich zu beeilen? Die verrückte Menschenmenge die du gesehen hast wird von Meinem feind vorwärts gehetzt und sie rennt, rennt schnell. Er, der verdammte, weiß, das seine Zeit beim Ablaufen ist und will so viele Seelen wie möglich erbeuten.

Du sagst Mir: "Angebeteter Jesus, unsere Bitten und unsere fortwährende Anbetung mögen einen dichten Gnadenregen für die Rettung erlangen und viele Armselige mögen Heil und Frieden in Dir finden.“  

Ich bitte jede glühende Seele gut das Ihre zu tun, die Aufgabe, die Ich erteilt habe und Ich sage dir, daß viele Seelen Rettung und Frieden in Mir finden werden.

Geliebte Braut, süße Taube, heute ist die Lektion hart gewesen, finde Ruhe in Meinem Glühenden Herzen und genieße Meine Köstlichkeiten der Liebe. Ich liebe dich.

Ich liebe euch.

 

Jesus

 

 

Die Mutter spricht zu den Auserwählten

 

Vielgeliebte Kinder, Ich bin bei euch, Ich bin bei jedem von euch, Ich wünsche euch zu helfen auf dem leuchtenden Weg schnell vorwärts zu kommen und euch auf den großen Tag vorzubereiten. Hört mit Freude auf Mein Wort, lebt mit Glut Meine Botschaften und laßt Sie ins Herz gelangen. Geliebte Kinder, wenn ihr Mein seid, wird euer Leben ein sanfter Flug zur wahren Freude werden. Geliebte, in diesen Jahren habe Ich euch die Liebe Jesu gebracht. Wer Mir fleißig gefolgt ist, hat nun starke Flügel die ihm erlauben hoch im Himmel zu fliegen. Auch wenn der feind euch Hindernisse und Schwierigkeiten jeder Art zeigt, so dürft ihr nicht mutlos werden, diese ist seine wichtige Karte, mit welcher er Streitigkeiten und Verwirrung in den Herzen schaffen will. Ich habe euch bereits die starken Schwierigkeiten dieser Zeiten und die Hinterlist des feindes vorausgesagt. Geliebte Kinder, seid alle Jesu und Mein, glaubt ihr, daß der feind ohne die Erlaubnis Gottes etwas tun könnte? Glaubt ihr, er könnte ohne Sein Wissen irgendeine Karte spielen? Gott weiß alles, es geschieht nichts, daß Er nicht will, oder erlauben würde. Wenn Er ‚ja‘ sagt, wer könnte ‚nein‘ sagen? Wenn Er ‚nein‘ sagt, kann vielleicht jemand ‚ja‘ sagen? Sofort sagt Meine Kleine: „Heiligste Mutter, der feind erschrickt mit seiner Gerissenheit und seinem Tun, hilf uns standhaft zu bleiben und niemals zu fürchten. Auch wenn wir sehen würden, daß das Wasser, wie zur Zeit der Sintflut immer höher wird, müssen wir immer auf Gott vertrauen, auch wenn es wie in Sodom und Gomorra Feuer und Schwefel regnen würde, wir müssen trotzdem immer auf Jesus vertrauen. Heiligste Mutter, das haben wir in diesen Jahren begriffen, aber das menschliche Herz zittert wegen jeder Kleinigkeit, auch wenn es verstanden hat. Im Augenblick der Furcht ist der Verstand umnebelt, das Herz verwirrt, das Gemüt betrübt. Allerliebste Mutter, hilf uns heute, wo das Wasser ansteigt, aber noch nicht zu sehr beunruhigt, hilf uns besonders dann, wenn die Prüfungen sehr hart werden und die Betrübnis einschneidender wird. Heiligste Mutter, gewiß vertrauen wir auf Gott, Er ist unser Alles und wir beten Ihn an, beten Ihn Tag und Nacht an, aber wir wissen, daß in der großen Gefahr das Herz wie verrückt pocht, der Verstand verwirrt und betrübt ist. Heiligste Mutter, öffne Deinen Wunderbaren Mantel, erbarme Dich unser.“

Vielgeliebte Kinder, es stimmt, jetzt seht ihr die Gefahren zunehmen, ihr seht das Wasser immer höher werden, aber fürchtet nicht, Jesus wird niemals erlauben, daß ihr über eure Kräfte geprüft seid. Bedenkt, daß Er jedes Pochen eures Herzens kennt, jedes Schwingen der Seele, alles kennt Jesus, denkt ihr, daß Ihm ein einziger Seufzer entgeht, denkt ihr, daß Er die kleine Träne die ihr sofort wegwischt, nicht sieht? Alles sieht der Allerhöchste. Geliebte Kinder, habt keinerlei Angst, Ich wiederhole euch: habt keine Furcht, im Augenblick der größten Gefahr werdet ihr Mich bei euch sehen und ihr alle, die ihr Jesus Tag und Nacht angebetet habt und Sein Heiligstes Herz getröstet habt, alle werdet ihr in Meinem Mütterlichen Mantel aufgenommen werden. Wenn ihr ein wenig naß seid, werde Ich euch trocknen, wenn ihr ein wenig verwundet seid, werde Ich euch pflegen, wenn ihr erschrocken seid, werde Ich euch trösten. Fahrt rasch in eurem Flug fort, auch euer Glaube an Gott wird geprüft werden, aber seid gewiß, niemals über eure Kräfte. Wenn ein jeder von euch begreifen würde, wie groß die Liebe Meines Herzens ist, würde in euch niemals der kleinste Zweifel aufkommen und ihr würdet fröhlich sein, wie der zwitschernde Vogel auf dem blühenden Ast. Seht, geliebte Kinder, Ich lade euch ein, fröhlich zu sein, wie die Vögelchen die im Frühling von einem Ast zum anderen hüpfen und viel Nahrung finden. Vertraut Jesus vollständig, wann ist es jemals vorgekommen, daß einer Ihm vertraut hat und enttäuscht wurde? Niemals ist das vorgekommen, niemals wird es vorkommen, seid euch alle dessen sicher. Heute, an diesem erhabenen Festtag, verbringt eure Zeit indem ihr in besonderer Weise Jesus anbetet, empfängt Seinen Heiligsten Leib und laßt, daß Er euer Herz mit Freude, mit Frieden, mit neuer Hoffnung erfülle.

Lobpreist mit Mir Jesus, gemeinsam danken wir Ihn für Seine Wunder, gemeinsam verweilen wir in Anbetung. Ich liebe euch alle.

Ich liebe dich, Mein Engel.

 

Die Hl. Jungfrau Maria