31.03.04

 

Auserwählte, liebe Freunde, bleibt Mir treu, viele gehen weit fort, sie suchen Glück und Frieden in der aufsässigen Welt, aber welchen Frieden haben sie, welche Freude besitzen sie? Sie leben bebend und ängstlich, sie fürchten auch das Rauschen eines fallenden Blattes. Für euch, Geliebte, sei es nicht so, bleibt mit Meinem Herzen verbunden, laßt euer kleines Herz in Meinem Göttlichen schlagen. Ich habe euch gesagt, daß viele Mich verlassen haben, weitere schicken sich an es zu tun, vom Zischen der schlauen Schlange getäuscht, die ihnen große Dinge verspricht und Illusionen schafft. Die Armseligen denken nicht an die Vergangenheit zurück, an jene die ihnen vorausgegangen sind, welches Ende haben die Illusionen der Aufsässigen der Erde genommen? Sie sind ins größte Verderben geendet. Ohne Mich könnt ihr nichts tun, wer nicht mit Mir sammelt, verstreut. Wer sein Haus ohne Mich baut, der Ich der Unzerstörbare Fels bin, der ist wie ein Kind das ein Sandschloß baut, es kommt die Welle und reißt es in einem Nu mit. Seid Mein, Menschen der Erde und ihr werdet alles haben, aber wenn ihr Mir den Rücken zukehrt, verliert ihr auch das wenige daß ihr besitzt.

 

Geliebte Braut, siehst du durch Meinen Blick was in der Welt geschieht? Zum Aufsässigen gesellt sich ein weiterer Aufsässiger, die Zahl nimmt zu und wird nicht geringer, weil das Böse ansteckend ist. Das Böse ist wie eine Welle die alles mitreißt und zerstört, wenn sie nicht rechtzeitig aufgehalten wird. Geliebte, schaue was zur Zeit in der Welt passiert. Siehe, Ich lasse deinen Blick die ganze Erde umfassen, jeden Winkel kannst du durch Meinen Göttlichen Blick sehen. Was siehst du?

Du sagst Mir: „Angebeteter Herr, ich durchstreife mit dem Blick die größten Städte der Welt, wie ein körperloses Wesen dringe ich in alle Häuser, ziehe durch die Straßen, ich betrachte alles und klage, klage tief, weil Ich überall Aufsässigkeit gegenüber Deinen Gesetzen sehe. Die Menschen der Erde schreiten wie Trunkene voran, die wanken und fallen, sie lachen, einige singen lauthals, andere weinen und schreien, andere klagen, weil sie gefallen sind und keiner da ist der ihnen hilft sich zu erheben. Mein Herr, welch trauriger Anblick! Ich trete in die Häuser ein, es gibt keinen Frieden, keine Eintracht, ich höre zornige Schreie, nicht einmal die Kinder schlafen ruhig, sondern sind unruhig, während sie im Fernsehen Szenen des Krieges und der Gewalt verfolgen. Ich trete mit Dir in die Gebetsstätte ein, auch in diesen sehe ich keinen Frieden in den Herzen, sondern Unruhe, es ist die Gebetsstunde, aber wie viele beten? Ich begreife Deinen großen Schmerz wegen der Lage in der Welt. Ich trete in ein kleines unbekanntes Dorf ein, ich denke: zumindest hier, weit weg vom Lärm, wird es Frieden und Eintracht geben. Ich beobachte genau, ich sehe von Haß verzerrte Gesichter, eine Gruppe steht bereit eine andere Gruppe eines naheliegenden Dorfes anzugreifen. Sie verstecken die Waffen und schleichen sich wie Schlangen im Gras heran, um den Feind zu überlisten. Die Augen leuchten, aber nicht vor Liebe, sondern vor Haß: jeder legt dem anderen eine Falle. Mein angebeteter Herr, was ist geschehen? Es scheint, daß Deine Gesetze die in jedem menschlichen Herzen mit Feuerbuchstaben eingeprägt sind, sich ausgelöscht haben, wer befolgt Sie? Ich blicke in die Kirchen, betrachte jeden Winkel, wie viele sehe ich verwahrlost und verlassen, geschlossen und vernachlässigt. Mein Herz klagt mit Deinem Göttlichen, Du hast mir all das gezeigt, damit ich die Unermeßlichkeit Deines Schmerzes begreife, wegen der erbärmlichen Lage der menschlichen Geschöpfe, Deiner Lieblingsgeschöpfe. Ich frage mich: was ist den Herzen geschehen? Was ist in dieser Zeit dem Verstand der Menschen geschehen? Mein Klagen wäre trostlos, wenn ich nicht an Deine erhabenen Worte denken würde: „Ich werde Meinen Geist senden und das Angesicht der Erde erneuern, sie wird erblühen wie ein Baum im Frühling und man wird ihren Duft spüren, ihre Schönheit sehen.“ Herr, es trete alsbald diese Veränderung ein, zögere nicht dies zu tun, ich sehe das Werk Deines feindes: er hat überall Unkraut gesät, es ist gewachsen und droht alles zu ersticken. Du hast Mich auch in Deine Heilige Kirche mitgenommen, meine Augen haben Dinge gesehen die ich in jenem Ort nie zu sehen gedacht hätte. Ich begreife, daß der feind überall wirkt, auch in den heiligsten Orten, die Du liebst. Ich denke an die Propheten, alles wurde vorausgesagt, diese ist die Zeit von welcher Dein Johannes sprach, alles hat sich erfüllt, seine Worte bezogen sich nicht nur an die vergangenen Dinge, sondern auch an die gegenwärtigen. Alles ist dabei sich zu vollbringen. Ich schaue auf Dein Strahlendes und Schönes Antlitz, ich verliere mich in Ihm und wünschte so verweilen zu dürfen, ich will in Deinem Licht versinken und an nichts denken, nichts sehen, nur Dich, nur Deine Unendliche Schönheit. Ich denke an das große Glück der Seligen die Dich immer schauen. In Dir ist die volle Erfüllung jedes menschlichen Geschöpfes. Ich schaue Dein Antlitz und spüre ein unsagbares Glück: meine Seele ist in Dir versunken, mein Verstand in so viel Schönheit, das Herz droht vor Glück zu zerspringen. Jeder Mensch möge Dich suchen, Dir jeden seinen Gedanken zuwenden, jedes Gefühl, jede Schwingung der Seele. Für einen Augenblick habe ich im Herzen das große Glück des Himmels verspürt. Ich wünsche nichts anderes, Wunderbarer und Heiligster Gott, als Dir jeden Augenblick meines Lebens mit Liebe zu dienen, um für ewig den Glanz Deines Antlitzes zu genießen.“

Geliebte Braut, Ich habe dir bereits angekündigt, daß es wunderschöne Überraschungen geben wird für jene die Mich lieben, heute hast du eine besondere gehabt. Ich habe dir gesagt, daß Meinen Auserwählten und Meinen süßen Brautseelen, Gaben über Gaben zuteil werden. Ein jeder wird von Freude zu Freude übergehen, auch in der täglichen Drangsal die noch ein wenig andauern wird, bis Ich nicht: Schluß! sagen werde. Dann wird jegliche Sklaverei aufhören und die freie und schöne Seele wird in Fülle Meine Köstlichkeiten genießen können. Hast du Meine Worte gut verstanden, geliebte Braut? Bringe der Welt Meine Botschaft, jeder begreife und reinige sich von seinen Sünden, er schließe sich den Gerechten an, die sehnsüchtig auf Meine Wiederkunft warten. Nur für einen Augenblick habe Ich dir gewährt, den Glanz Meines Strahlenden Antlitzes zu schauen und schon ist dein Herz mit lebendigem überströmendem Glück erfüllt. Die treue und fügsame Seele, wird nach einer kurzen notwendigen Drangsal Mich für immer genießen und in einem Glück verweilen, welches keine Betrübnis kennt. Meine geliebte Braut, lebe freudig und übermittle Freude, lebe im Frieden und übermittle ihn denen die Ich dir zuschicke. Die Zeit ist abgelaufen und die große Sanduhr hat das letzte Körnchen bereits fallenlassen, jenen, der noch in der Schwebe lag. Erinnert euch gut an diesen großen Tag, es ist ein bedeutender Augenblick deines Lebens und des Lebens der Welt. Die Ereignisse werden nun noch einschneidender sein, weil ich Mich anschicke abzuschließen, um dann die Sanduhr umzudrehen für den Beginn einer neuen Ära. Der Mensch wird nach Meinem Herzen leben, die Gesetze werden geliebt und befolgt werden, sie werden in jedem Herzen gut leuchten.

Komm und ruhe dich glücklich in Mir aus, hast du gut verstanden, daß auch die zusätzlich gewährte Zeit abgelaufen ist? Alles wird nun nach Meinem Plan geschehen, alles ist vollbracht und alles wird sich noch vollbringen (eine Ära geht zu Ende und eine neue wird beginnen). Ich liebe dich.

Ich liebe euch.

 

Jesus

 

 

Die Mutter spricht zu den Auserwählten

 

Vielgeliebte Kinder, seid in der Freude, während ihr auf Jesus wartet, Der kommt, seid glühend im Gebet und tut in allem vollständig Seinen Willen. Sorgt euch um nichts weiteres als in jeder eurer Entscheidung Sein zu sein: Geliebte, das ist der Weg zum gegenwärtigen und zukünftigen Glück. Ihr werdet viel sich verändern sehen und verschiedene Vorschläge hören, folgt nicht dem, was den Göttlichen Gesetzen nicht entspricht: Geliebte, seid immer mit eurem Glauben kohärent. Wenn ihr im Zweifel seid, sucht Licht von Gott um alles gut zu begreifen, übereilt nichts, sondern seid sehr umsichtig und bedacht. Geliebte, die kleinen Entscheidungen sind sehr wichtig, trefft sie nicht mit Oberflächlichkeit. Mein Herz liebt euch unermeßlich und will euch immer zu Hilfe eilen. Seid Mein, schenkt Mir das Herz und bittet Mich um Hilfe, ihr werdet sie gewiß haben. Geliebte, ihr wißt bereits, weil Ich es öfters erklärt habe, daß Ich dem nicht helfen kann, der Meine Hilfe nicht will, der sie entschlossen ablehnt. Gott will, daß die menschliche Freiheit geachtet wird.

Meine Kleine sagt zu Mir: „Heiligste Mutter, wir bitten Dich um Hilfe, wir wünschen von Dir geführt zu werden, aber es gibt auch solche die nicht verstanden haben wie wichtig Deine Gegenwart im menschlichen Leben ist, sie bitten nicht, weil sie nicht verstehen. Hilf auch diesen die Dich schuldlos nicht kennen und Deine erhabene Größe nicht erfassen.“

Liebe Tochter, sicher helfe Ich auch dem, der Mich schuldlos nicht kennt und Mich folglich nicht sucht. Ich sehe die Sehnsucht in seinem Herzen. Jedes Herz welches aufrichtig Gott sucht, wird von Mir geholfen werden Ihn zu finden. Ich kann nur dann nicht helfen, wenn Ich abgelehnt werde, wenn man auch im Stillen zu Mir sagt: „Ich brauche Dich nicht.“ Es ist gewiß nicht schuldig, wer nicht bittet weil er nicht weiß, wer ohne Boshaftigkeit handelt und in seinem Leben mit jeder Schwingung der Seele nach Gott verlangt.

Geliebte, heute hat Jesus so zu Mir gesprochen: „Heiligste Mutter, ein Großteil der Welt kennt Dich noch nicht gut, darunter sind glühende Herzen die zu Mir gelangen wollen, sie sind ohne ihr eigenes Verschulden in Unwissenheit geblieben. Geliebte Mutter, hilf ihnen, sie sollen nicht in der Verwirrung des Herzens bleiben. Jede Seele die Mich sucht, wird Mich haben, es genügt Mir eine einzige Schwingung der Seele, Mir bleibt nichts verborgen, jedes Herz ist ein offenes Buch, jeder Verstand ist ein Blatt, daß Ich vom ersten Buchstaben bis zum letzen kenne. Siehe, Ich sende Dich, Mildeste Mutter zu all denen die tief in ihrem Inneren den Wunsch haben Mich kennenzulernen und Mich zu lieben. Das Verlangen des Herzens ist nicht vergeblich, kein Seufzer bleibt verborgen, Ich greife alles auf, Ich berücksichtige alles. Hilf, Mutter, all denen die in der Welt um Meine Lebendige Gegenwart in ihrem Leben bitten. Es werden nur jene nicht Meine Erkenntnis haben, die Mich ablehnen, die aus Hochmut alleine vorwärts schreiten wollen, jene die Mir den Rücken zukehren und sagen: „Ich genüge mir selbst, ich brauche keine Hilfe.“

Liebe Kinder, diese die erhabenen Worte Meines Sohnes Jesu. Ich gehe also in jeden Winkel der Erde um dem Hilfe zu bringen, der in seinem Inneren nach Gott sucht und darum bittet Ihn besser kennenzulernen. Ich werde dem Verstand einen Strahl Seines Lichtes überbringen, einen Funken Seiner Liebe im Herzen legen, Ich werde seiner sehnsüchtigen Seele beistehen. Ich will, daß viele sich Gott zuwenden, um Dessen Unendliche Größe zu begreifen, um Ihn mit all ihren Kräften anzubeten. Geliebte, die große Sanduhr zeigt, daß die Zeit gekommen ist, ein jeder muß sofort seine Entscheidung treffen: oder mit Gott für ewig, oder ohne Gott für ewig. Geliebte Kinder der Welt, in diesen Jahren habe Ich klar zu euch gesprochen, gebt euch nun ganz Gott hin, sofort, tut Seinen erhabenen Willen und befolgt Seine Göttlichen Gesetze. Es genügt nicht die Sehnsucht und das Klagen der Seele, man muß jeden Tag nach dem Göttlichen Willen handeln, immer Seinen Willen tun, in jeder Entscheidung.  

Geliebte, seid alle Jesus zugehörig, tut das Gute und meidet mit Entsetzen das böse. Ich bin bei euch um euch zu helfen. Ich liebe euch.

Ich liebe dich, Mein Engel.

 

Die Hl. Jungfrau Maria