15.03.06
Auserwählte,
liebe Freunde, liebt den kommenden Tag, es ist die Gabe Meiner Liebe, begreift
dessen Wert und lebt nicht wie Gedankenlose die nicht begreifen, nichts kennen.
Meine Gegenwart ist für euch Wahrhaftig und Lebendig, Ich führe euch und geleite
euch wie ein Guter Vater und bin jeden Tag mit euch. Das ist eure Aufgabe: den
anderen eine Führung zu sein, Licht zu sein für die Verirrten und das Salz der
Erde, Freunde, eure Aufgabe komme euch nicht zu schwierig vor, denn Ich, Ich
Jesus bin bei euch und gehe mit euch. Die Welt hat wenig Zeit um sich zu
entscheiden, die Welt muß sich beeilen, wie man es macht wenn eine große Gefahr
bevorsteht und man eine sichere Zuflucht finden muß. Die Welt will die
Bedeutung dieser abschließenden Zeiten nicht begreifen, ihr, wirkt nach Meinem
Herzen.
Geliebte Braut, siehst du, wie Ich wie ein Guter Vater Meine Familie zu
den grünen Auen des großen Glücks führe? Siehst du, wie Meine Liebe dich
umhüllt und dich stützt, wie es der Bräutigam mit der ihm treuen Braut tut?
Spürst du Meine Lebendige Gegenwart? Geliebte, wenn Ich in dieser Zeit viel
schenke, so bitte Ich Meine Kinder, Meine treuen Brautseelen, um etwas mehr.
Jeden Tag gieße Ich einen Ozean des Friedens, einen Ozean der Freude in dein
Herz hinein, dies tue Ich hauptsächlich während der Eucharistie, hast du dies
verstanden?
Du sagst Mir: „Süßester, Angebeteter Jesus, Du bist Groß in der Liebe,
Deine Größe ist Unendlich. Während der Eucharistie, gießt Du in das Herz dessen
der Dich liebt, in besonderer Weise einen Ozean der Gnaden hinein; es genügte
eine einzige Eucharistie, um alles von Dir zu haben, das ist die Wahrheit, aber
wenn Du ein grenzenloser Ozean bist, so sind wir armselige Geschöpfe wie eine
kleine Hülse die nur das Wenige aufnehmen kann, daß sie vermag. Du, Liebster,
überflutest uns mit einem Ozean von Gnaden und Zärtlichkeit, aber wir nehmen
nur wenig entgegen, weil unsere Kleinheit so erheblich ist. Es geschah mir
einst am Strand, eine Muschel in der Hand zu halten. Es kam eine hohe Welle und
als sie sich wieder zurückzog, blieb von dem vielen Wasser nur ein Tropfen in
der kleinen Muschel zurück, ich betrachtete ihn und dachte: „So geschieht es in
der Eucharistie: der Allerhöchste Gott kommt zu uns mit Seiner Macht, mit
Seiner Unendlichen Größe, aber wir sind klein wie diese Muschel in der von dem
vielen Wasser nur ein Tropfen zurückbleibt. Unendliche Liebe, wie Groß bist Du!
Wie Mächtig bist Du! Wie Weise bist Du! Während der Eucharistie, kehrst Du bei
uns, kleinen Geschöpfen, ein und umhüllst uns mit Deinem erhabenen Alles; wir
aber nehmen nur einen Tropfen Davon, wie die kleine Muschel in meinen Händen.
Welch abgrundtiefer Unterschied herrscht zwischen Deiner Größe und die
Kleinheit Deines Geschöpfs! In Deiner Unermeßlichkeit verschmähst Du es nicht,
Unendliche Liebe, in Dein kleines Geschöpf einzugehen: das Unendliche tritt
machtvoll in das Endliche ein, aber wir nehmen stets nur wenig, gemäß unserer
Kapazität; hilf uns, Liebster, hilf uns immer mehr entgegenzunehmen; wenn wir
stets wie eine Muschel sein müssen, so zumindest wie die größte der Muscheln.“
Geliebte Braut, wenn Ich während des Sakraments der Eucharistie in Mein
menschliches Geschöpf eintrete, umhülle und durchdringe Ich es mit Meiner
Macht; gewiß bleibt in seinem Sein nur ein Tropfen zurück, aber wenn dieser
sich vermehrt, wird er zu einem Fluß klaren und frischen Wassers, siehe,
weshalb es notwendig ist, daß die Seele sich von Mir ernähre, damit Flüsse
reinsten Quellwassers in ihr fließen. Menschen der Erde, es entstehe in allen der
lebhafte Wunsch sich von Mir zu ernähren, Ich habe euch ein erhabenstes
Sakrament gegeben. Ich, Ich Gott, Wahrer Gott und Wahrer Mensch, bleibe nicht
der ferne und unerreichbare Gott, sondern trete sogar in euch ein, in euer
Sein, Ich trete ein, um euch Mir immer ähnlicher zu machen. Das Unendliche
tritt in das Endliche ein um es darauf vorzubereiten, einst Eins mit Ihm zu
werden.
Du sagst Mir: „Angebeteter Jesus, es gibt auf Erden noch Milliarden von
Menschen die nicht die Eucharistie empfangen, weil sie das erhabenste Sakrament
nicht kennen; es gibt andere, die, auch wenn sie Es kennen, Es selten empfangen
und wiederum andere, die ohne die Heiligste Speise leben, weil das ihre
törichte Entscheidung ist, was wird diesen geschehen?“
Meine geliebte Braut, lege dein Haupt auf Mein Herz, Dem Glühenden
Dornbusch und höre Meine Worte: wer Mich unschuldiger Weise nicht kennt, wird
nicht für schuldig gehalten. Wer Mich gekannt hat, aber aus eigener törichten
Entscheidung heraus, wenig Nahrung genommen hat, wird schwach bleiben, wie
jener Mann der, obwohl er eine reichlich gedeckte Tafel vor sich hatte, sich
verhungern ließ. Wehe, sage Ich dir, geliebte Braut, wehe dem, der, obwohl er
sich nähren konnte, Meine Speise abgelehnt hat; sage Mir, wer wird ihn bemitleiden?
Alle werden sagen: „Er ist wegen
seiner Torheit schwächer geworden, sein Übel hat er selbst verursacht, er hat
es so gewollt.“ Das werden sie sagen. Selig jener, der die Wichtigkeit der
Heiligsten Speise erkannt hat und sich würdig Davon ernährt hat, er wird wie
jene Blume werden, die reich an Lymphe und mit Tau benetzt, üppig blüht und
würdig ist, vom König gepflückt zu werden,
Du sagst Mir: „Angebeteter Jesus, hilf jedem Menschen die Wichtigkeit
dieses erhabensten Sakraments zu begreifen. Keiner der Es gekannt hat, bleibe
Ihm fern, sondern empfange Es sooft wie möglich, um in der Heiligkeit zu
wachsen und dann bereit zu sein zum erhabenen Flug zum Himmel.“
Geliebte Braut, es ist notwendig, daß der Verstand sich der Kenntnis
öffne, damit dies geschehen kann, muß er sich von den irdischen Gedanken
trennen und sich dem Himmel zuwenden. Die Szene muß sich ändern, der
erdgebundene Mensch muß ein Mensch des Himmels werden, der materielle Mensch
muß ein spiritueller Mensch werden.
Du sagst Mir: „Liebe, Unendliche Liebe, wirke mit Macht, damit dies
bald auf Erden geschehe, keiner bleibe in seiner großen Armseligkeit, zumal er
in Dir, Gott, reich sein könnte.“
Geliebte, wer die richtige Entscheidung trifft, wird nicht enttäuscht
sein. Bleibe in Meinem Herzen und genieße Dessen Köstlichkeiten der Liebe für
diesen Tag. Ich liebe dich.
Ich liebe euch.
Jesus















Die
Mutter spricht zu den Auserwählten
Vielgeliebte Kinder, vieles möchtet ihr noch erfahren, aber was Ich
euch bereits gesagt habe, muß euch vorerst genügen. Gott hat Pläne der Freude
und des Friedens für jene die in Seinem Dienste stehen, dies genüge euch, um
heiter zu sein und kraftvoll zu wirken. Ihr seid dabei als Arbeiter im Weinberg
des Herrn zu wirken, tut alles in rechter Weise und ihr werdet zum Teil bereits
auf Erden dessen Früchte sehen. Wenn ihr andere seht, die sich noch nicht
eingesetzt haben, dann spornt sie an. Die Freude wird für viele sein, wenn
viele sich einsetzen werden.
Meine Kleine sagt Mir: „Heiligste Mutter, es ist nicht leicht jemanden zu
überzeugen, wenn er in Muße weilt; wer unser Tun sieht, belächelt uns und macht
ironische Bemerkungen. Die Gnaden mögen reichlich herabfallen, um alle zu
überzeugen im Dienste an Gott zu wirken.“
Liebe Kinder, der Herr ladet ein, aber zwingt nicht; Er ruft, aber
drängt nicht; jeder hat die Wahl: er kann tun oder nicht tun. Ich bitte euch,
geliebte Kinder, die ihr euch noch nicht entschlossen habt, tut es sofort,
zögert nicht, bleibt nicht untätig, ergreift sofort die Gnaden die reichlich
herabfallen, ihr werdet euer Leben erblühen sehen. Niemand denke, daß die
günstigen Zeiten nie enden müssen, niemand meine, daß es stets eine leichte
Zeit gebe; Ich habe es euch bereits gesagt und nun wiederhole Ich es euch, daß,
wie an einem sonnigen Tag plötzlich ein Gewitter losbrechen kann, so kann die
günstige Zeit sich ändern und wehe dem, der sie nicht genutzt hat. Kinder, die
Zeit der zehn Geheimnisse ist nahe, sie ist näher als ihr meint, keiner warte
jene ab, um sich zu ändern und zu bekehren, seid jetzt aktiv und wartet nicht
das Morgen ab.
Meine Kleine sagt Mir: „Mutter, jene Zeit läßt mein Herz erzittern, ich
sehe ringsum Kälte und Frost, wenn alles so weitergeht, was wird geschehen?“
Geliebte Kinder, sorgt euch nicht um das was der Herr geschehen lassen
wird, werdet nicht traurig, sondern seid aktiv und fleißig, indem ihr jeden Tag
euren Teil gut verrichtet und andere anspornt es auch zu tun. Die Welt darf
nicht fortfahren Gott zu beleidigen, Der bereits so sehr gekränkt ist, sondern
jeder Mensch bekehre sich und öffne sich Gott; wenn viele dies täten, wäre das
Reich des Friedens und der Freude nahe.
Meine Kleine sagt Mir: „Beim Anblick dessen was ringsum geschieht und
der großen allgemeinen Sünde, ergreift einen die Trostlosigkeit. Man denkt: „Es
sind zahlreich jene die in der Sünde verstockt bleiben und wenige die sich
ändern, wenn dies so weitergeht, wann wird die lange Zeit des Friedens kommen?“
Geliebte Kinder, Jesus hat eine Zeit festgelegt und diese ist schon
dabei sich abzuschließen. Es ist vonnöten, daß die Menschen sie ergreifen und
begreifen, es ist notwendig, daß jeder der verstanden hat, den anderen erkläre.
Nachdem die gewährte Zeit vorüber ist, wird es eine plötzliche Wende geben,
nicht so sehr durch des Menschen Werk, sondern infolge Gottes „Schluß!“ Liebe
Kinder, wie ihr seht, ist Meine Gegenwart unter euch fortwährend, das Herz
Gottes hört nie auf zu gewähren, Es will, daß das Heil für alle sei und das
Verderben für niemanden, aber alles muß innerhalb einer bestimmten Zeit
eintreten. Ich habe euch bereits das Beispiel des großen Herrn gemacht, der ein
wunderbares Fest vorbereitet hat und seine Diener aussendet um die Eingeladenen
zu rufen; wenn viele ablehnen und Ausreden jeder Art vorbringen, wird der
Augenblick kommen, an dem sie niemand mehr einladen wird. Der Herr wird seine
Türen schließen und wird das Fest mit jenen beginnen, sie anwesend sind. Kinder
der Welt, zögert nicht im Antworten, verspätet euch nicht, vielgeliebte Kinder,
damit es nicht geschehe, daß der Herr die Türen Seines Palastes schließt und
niemand mehr eintreten kann.
Gemeinsam loben wir den Heiligsten Namen. Danken wir, beten wir an. Ich
liebe euch alle.
Ich liebe dich, Mein Engel.
Hl. Jungfrau Maria