02.03.07

 

Auserwählte, liebe Freunde, lebt in Mir jeden Augenblick der Zeit die Ich euch schenke, lasst euch von Meiner Liebe gefügig leiten. Wenn Ich etwas mehr von euch verlange, opfert es Mir auf, indem ihr bedenkt, dass Ich stets das Beste für euch wünsche. Freunde, seid demütige Vollstrecker Meines Willens, tut das worum Ich euch bitte, erfüllt es mit Freude und groß wird der Lohn sein, wie ihr es euch gar nicht vorstellen könnt.

 

Geliebte Braut, dieser muss immer dein Vorsatz sein: Meinen Willen tagtäglich gut zu erfüllen, nicht aus Zwang, sondern mit Freude. Denke nicht, dass Ich große, unerträgliche Opfer von dir verlange, sondern Ich verlange nur das, was du verrichten kannst, was du zu ertragen vermagst. Denke an ein kleines Kind, das seiner Mutter behilflich zu sein wünscht und ihr liebevoll sagt: „Ich will dir helfen.“ Nun, um es zufrieden zu stellen, gibt sie ihm etwas zu tragen, aber sage Mir, welches Gewicht wird sie ihm reichen?

Du sagst Mir: „Liebster, Unendliche Liebe, sicher wird es eine kleine Last sein, da das Kind schwach ist.“

Du hast richtig geantwortet, sie wird sich sicher so verhalten. Auch Ich, Ich Gott, verhalte Mich so mit Meinen schwächsten Geschöpfen, Ich werde ihnen eine Last zu tragen reichen, aber stets gemäß ihren Kräften; Ich werde sie sicher ein Opfer bringen lassen, aber nach ihren Möglichkeiten. Dein kleines Herz freue sich also sehr und bange nicht, Ich bin eine liebevolle Mutter für jene die Mich lieben und mit Mir mitwirken wollen, Ich bin ein Vater voller Zärtlichkeit für Meine demütigen Geschöpfe die  Meinem Willen gegenüber fügsam sind. Lege dein kleines Herz auf Mein Göttliches und zittere nicht wegen jeder Kleinigkeit, Ich übermittle dir Meine Kraft, Ich gebe dir einen Strahl Meines Lichtes, einen Tropfen Meiner Unendlichen Weisheit; überbringe Meine Gaben der Welt und dann kehre in Mein Herz zurück, um Ruhe, Frieden und Freude zu finden, so viel du willst.

Du sagst Mir: „Unendliche Liebe, jede Seele müsste ihrer natürlichen Sehnsucht folgen, die zu Dir, Wunderbarer Gott der Liebe und der Zärtlichkeit, führt, sich in Deinen Dienst zu stellen ist das Erhabenste was es gibt, Du bist ein Liebevoller und Herr reich an Geduld, Du verlangst immer sehr wenig, um viel zu geben; wenn Du eine Last zu tragen gibst, ist sie stets den Kräften angemessen und Du Selbst hebst sie öfters auf Deine starken Schultern, dies tust Du, weil Du liebst, liebst, liebst. Süßeste Liebe, ich sehe auf Erden jedoch Seelen die mit schweren Gewichten und harten Kreuzen beladen sind, ihr Leben ist wirklich zu einem Leidensweg geworden, es sind Lasten von körperlichen und seelischen Krankheiten, diese Seelen schreiten wie von einem schweren Felsbrocken erdrückt, voran. Angebeteter Jesus, ich weiß, dass diese von Dir zugelassenen Lasten, nie unerträglich sind, aber die Seelen gehen, wie von einem schweren Felsblocken erdrückt, vorwärts. Hilf ihnen, Süße Liebe, in ihrer Mühsal, hilf ihnen, damit sie Dich bei jedem Schritt preisen können und imstande sind, Dich immer zu loben und zu preisen, sie mögen nicht Groll und feindselige Gefühle in ihrem Herzen brüten und die Lage verschlimmern, in der sie sich befinden. Hilf mit Deinem Wunderbaren Herzen dem Elenden, der seufzt und zu Dir schreit: hilf dem, der sich vom Kreuz erdrückt fühlt und es nicht schafft, seinem Herzen ein Lied des Lobes, der Liebe, des Dankes, wie Du es verdienst, entströmen zu lassen. Jeder Mensch müsste wahrlich dies tun: Dich loben, Dich loben, Dir danken, Dir jeden Augenblick des Lebens für die wunderbaren und unverdienten Gaben danken, Die Du spendest, jedes Herz müsste in steter Anbetung verweilen.“

Geliebte Braut, treue Braut, Du sprichst von jenen, die ein schweres Kreuz tragen und es mit Mühe schleppen; diese teilen sich in zwei Kategorien auf: jene die sich das Kreuz selber auf die Schultern gelegt haben durch ihre Schwachheit und jene, die es als Medizin erhalten haben. Die ersten reinigen sich durch das Leid in einer anderen Weise und gelangen durch es zu wahrer Reue und  Umkehr; die anderen, die sich das Kreuz nicht selbst auferlegt haben, zahlen auch eine Schuld, die  manchmal nicht sie selbst trifft, die jedoch getilgt werden muss. Geliebte Braut, glaubst du, dass Ich, Ich Jesus, ein Kreuz zulasse, das so sehr leiden lässt, wenn es nicht unbedingt notwendig ist?

Du sagst Mir: „Sicher nicht, sicher nicht, Angebeteter Herr, jede Pein hat ihren tiefen Sinn, aber sehr  wenigen nur ist es gewährt, diesen zu erkennen: der Leidende möge jedoch Deine Nähe, Deine Zärtlichkeit, die Erhabenheit Deiner Liebe spüren.“

Geliebte Braut, Ich lasse nur das Notwendige zu, es gibt kein unnützes Leid, sondern es dient stets zum Wohle der Seele.

Du sagst Mir: „Liebster, Unendliche Liebe, ich begreife, dass man sich nie zu viele Fragen stellen soll, denn im Wissen, dass Deine Denkweise nicht der menschlichen entspricht, muss man Deinen Willen annehmen und gut begreifen, dass er Deiner Liebe, stets nur Deiner Wunderbaren Liebe entstammt. Gewähre jedem Menschen, der ein schweres Kreuz trägt, die Gnade alles gut zu begreifen, damit sein Leben selbst im Leid, eine Hymne des Lobes, des Dankes, des Anbetung für Dich, Wunderbarer und Heiligster Gott, sei.“

Geliebte Braut, lege dein Haupt auf Mein Herz und höre getrost Meine Worte, dann übermittle Sie der Welt, die Meinen Willen nicht erkennen, nicht hören und nicht annehmen will. Wer sich Meiner Liebe öffnet und sich von Ihrer Sanften Welle leiten lässt, ist wie ein Boot, das mit einem günstigen Wind vorwärts fährt, der es sanft zum Ufer hin führt: seine Fahrt verläuft mühelos und sanft. Wer sich nicht für Meine Liebe entscheidet, ist wie ein Boot, das hin und her gerissen ist von fortwährenden stürmischen Winden, die manchmal so stark sind, dass es umzukippen droht, es verliert die Orientierung und anstatt sich dem Ufer zu nähern, entfernt es sich immer mehr. Ich bitte jeden Menschen der Erde, heute mehr denn je, sich Meiner Liebe zu erschließen, Ich will sein Leben leiten, um es freudig werden zu lassen, nicht nur im Himmel, sondern auch als Vorschuss auf Erden. Wer offen ist für Meine Liebe, fliegt nun mit kräftigen Flügeln wie ein Adler, der im Begriff ist, seinen Hort zu erreichen. Wer sich noch nicht entschlossen hat, wird kämpfen müssen gegen starke ungünstige und stürmische Winde. Jeder Mensch wende seine Freiheit an, um sich für Mich zu entscheiden, sofort, sofort, heute und nicht morgen, keiner rechne mit seinem Morgen, sondern ergreife das Heute, das Ich schenke. Geliebte Braut, bleibe glücklich in Mir, genieße die Köstlichkeiten Meiner Liebe. Ich liebe dich.

Ich liebe euch.

 

Jesus

 

 

Die Mutter spricht zu den Auserwählten

 

Vielgeliebte Kinder, betrübt euch nicht wegen der Schwierigkeiten des Augenblicks, noch wegen der vielen Probleme; vertraut euch Jesus zuversichtlich an, übergebt Ihm all eurer Schwierigkeiten, fürchtet nicht, sondern seid gewiss, dass Er jeden Knoten für euch lösen wird. Viele seufzen lange und leben in Angst und Bange, weil sie kein wahres Vertrauen auf Jesus haben, sie wenden sich innerlich nicht an Ihn, weil sie nicht genug glauben. Es gibt jene, die sich an Ihresgleichen wenden, aber nicht auf Gottes Hilfe warten, sie bleiben in ihrer Qual und finden keinerlei Trost. Geliebte, Meinem Herzen so teure Kinder, ihr meint jemandem helfen zu wollen, der in Not ist, aber ihr seht sein großes Misstrauen, ihr begreift, dass dieser euch überhaupt nicht traut, was würdet ihr tun? Würdet ihr fortfahren zu glauben, seine Probleme lösen zu können, obwohl ihr das große Misstrauen seht?

Meine Kleine sagt Mir: „Sicher nicht; wenn einer Misstrauen und Skepsis zeigt, verdient er nicht geholfen zu werden, sondern sich selbst überlassen zu werden.“

Geliebte Kinder, viele bitten nicht, weil sie Gott nicht trauen, sie wenden sich nicht einmal an Ihn mit dem Herzen, weil sie sich keinerlei Hilfe erwarten. Es gibt dann andere, die nur zuletzt den Gedanken schwach an Gott wenden und Ihn im Herzen an letzter Stelle setzen. Liebe Kinder, diese begehen einen großen Fehler, denn Gott muss man über alles setzen. Wer auf Ihn vertraut, erhält alles durch das Gebet, wer jedoch nicht vertraut und sich nicht traut, erlangt nichts und bleibt in seiner Qual.

Die geliebte Kleine sagt Mir: „Heiligste Mutter, wer den Glauben hat, setzt Gott an erster Stelle, er vertraut auf Ihn, er traut Ihm; wer keinen Glauben hat, bleibt kalt und skeptisch. Vergib jenen, die nicht imstande sind sich Jesus zu übergeben und kalten Herzens bleiben, hilf ihnen, Süßeste Mutter, den Weg zu finden, der zu Ihm führt. Sie sagen öfters: „Wie kann ich an Gott glauben, wenn ich Ihn nicht höre, wenn ich Ihn nicht sehe? Ich möchte Ihn sehen und Ihn hören, dann würde ich sicher glauben.“ Heiligste Mutter, es gibt viele, die derzeit diese Antwort geben. Stehe jedem Kind bei, das sich in einer solchen äusserst traurigen Lage befindet, hilf ihm zu glauben, erlange von Deinem Heiligsten Sohn die erhabene Gabe des Glaubens.“

Vielgeliebte Kinder, jeder Mensch kann diese Gabe leicht erlangen, denn Gott wünscht nichts anderes, als Sie jeder Seele zu schenken, die sich im Innersten nach Ihm sehnt. Ich sage euch, dass nicht die Gabe des Glaubens erhält, wer Sie nicht erbittet, wer Sie nicht wirklich erwünscht, weil er von der Eitelkeit der Welt zu sehr angezogen ist. Denkt an einen der ständig versenkt ist in der Eitelkeit der Welt: seine Sorge besteht darin, den Menschen zu gefallen, er denkt nicht daran, sich an Gott zu wenden; dieser wird immer schwächer und hinfälliger, eine leichte Beute für den feind, der ständig auf der Lauer liegt. Liebe Kinder, Ich lade euch ein, aus dem Gebet und dem Empfang der Sakramente Kraft zu schöpfen: betet, betet fortwährend, wendet Gott das Herz und den Sinn zu und nicht der Welt; wer die Welt zu sehr liebt, verliert sich in ihrer Eitelkeit und in ihren Torheiten. Kinder, liebe Kinder, greift diese günstige Zeit auf, um eine wahre Überprüfung eures Lebens vorzunehmen und versöhnt euch mit Gott. Wartet nicht ab, wartet nicht, dass diese große günstige Zeit ende, niemand weiss, wann sie enden wird, es ist ein Geheimnis Gottes, Ich kann euch allerdings sagen, dass man sich beeilen muss, denn es ist eine andere Zeit nahe. Ergreift, Kinder, die Gnaden, die Gott in diesem Augenblick vom Himmel spendet. Denkt an jene der Sintflut: als es zu regnen begann, war es zu spät; keiner ausser Noach mit der Familie rettete sich. Denkt an die Zeit  Sodoms und Gomorra; als Feuer und Schwefel vom Himmel zu fallen begannen, war es nunmehr zu spät, um die Strafe aufzuhalten. Geliebte Kinder, hört und lebt wahrhaftig Meine Botschaften.

Gemeinsam loben wir den Heiligsten Namen. Danken wir, beten wir an. Ich liebe euch alle, Ich wünsche, dass ihr gerettet seid und mit Gott glücklich. 

Ich liebe dich, Mein Engel.

 

Hl. Jungfrau Maria