08.03.07
Auserwählte, liebe Freunde, Mein Herz nimmt euch auf,
Mein Herz will schenken, Mein Herz liebt euch unermeßlich; dies sei eure
Freude: zu wissen, von Mir so sehr geliebt zu sein. Opfert Mir eure Qualen auf,
eure Mühen, alles werde Ich in Freude verwandeln für euch und für eure Brüder.
Geliebte Braut, sieht du wie viel Wunderbares in
Meinem Herzen ist? Siehst du, es ist ein Königsschloß, wo alles gegenwärtig
ist, wo du mit vollen Händen schöpfen kannst, was zur vollständigen Erfüllung
deines Seins dient? Geliebte Braut, in Meinem Schloss ist die Quelle der
Schönheit, der Harmonie; in Meinem Schloss ist die Quelle des Glücks; Alles ist
in Mir, geliebte Braut, Alles ist für euch, Meine vielgeliebten Geschöpfe. In
dieser besonderen Zeit will Ich Meinem heiligen Volk Meine Unendlichen
Reichtümer spenden; viel will Ich spenden, mehr als in der Vergangenheit; wer
ehrlichen Herzens zu Mir kommt, kann alles haben, Mein Alles, er kann glücklich
sein und glücklich machen, auf Erden bereits einen Vorschuss der Freude des
Paradieses haben. Geliebte Braut, bringe den Brüdern Meine Botschaft der Liebe,
jeder bitte um zu erhalten; er bitte und er wird erhalten, er flehe inständig
und er wird erhört werden, er klopfe an Meine Tür und es wird ihm aufgemacht
werden, Ich will Meine Güter spenden, um Glück und wahre Freude zu schenken.
Du sagst Mir: "Wunderbar und Groß ist Dein Herz,
aber die Menschen haben es zum Großteil noch nicht verstanden, Ich sehe, dass
viele einen schwachen und schwankenden Glauben haben, sie haben ihn nicht, weil
sie nicht darum bitten; ich sehe, dass viele nicht verstanden haben, dass die
einzige Gabe die gesucht werden muss, gerade Jene des Glaubens ist, um starke
Flügel zu haben um zu Dir zu gelangen. Angebeteter Jesus, die Herzen der neuen Generation
sind noch erloschen, entzünde sie mit Deiner Liebe, keines bleibe erloschen.“
Geliebte Braut, der Mensch kann alles haben, wenn er
will, er kann weniger haben, wenn er weniger will, er kann nichts haben, wenn
das sein Wunsch ist. Wer Mich mit dem Vertrauen zu erhalten bittet, erlangt,
wer ohne Vertrauen bittet, erlangt nicht. Weißt du, geliebte Braut, warum die
Menschen nicht erlangen? Sie erlangen nicht was sie wünschen, weil sie ohne das
Vertauen auch zu erhalten, bitten; sie bitten falsch, mit großem Mißtrauen.
Zuerst wenden sie sich an ihresgleichen, dann kommen sie enttäuscht zu Mir,
aber ohne Vertrauen und Zuversicht. Geliebte Braut, die Welt könnte bereits
Meinen Frieden und Meine Freude genießen, aber sie genießt sie nicht, meinst
du, dass dies geschehe, weil Ich taub bin gegenüber den inständigen Bitten der
Menschen?
Du sagst Mir: "Nein, Angebeteter Jesus, Du bist
nicht taub gegenüber den Bitten, Du hörst sie und willst sie erhören, aber das
Vertrauen auf Dich ist schwach, verzeihe diese Torheit. Die Menschen könnten
glücklich sein, weil sie sich so geliebt fühlen, aber sie sind es nicht, sie
begreifen die Größe Deiner Liebe nicht, sie fühlen sich allein, während sie es
überhaupt nicht sind, sie fühlen sich verlassen, während Du bei ihnen bist.
Unendliche Liebe, es ist die fortwährende Sünde die blind und taub macht, es
ist die Sünde, die alles zerstört.“
Geliebte Braut, es sind in der Tat wenige jene die
begreifen, von Mir so sehr geliebt zu werden und auf Mein Gefühl vertrauen; es
gibt wenige, die sich vertrauensvoll der Welle Meiner Liebe hingeben.
Du sagst Mir: "Der Mensch überlegt im Wohlergehen
nicht und begreift nicht, er sucht die Güter der Erde und tut nichts anderes,
als Güter über Güter anzuhäufen, als müsste er ewig leben. Wenn dann der
Schmerz eintritt, dann geht sein Gedanke zu Dir, Gott, nicht um Dir zu danken,
sondern um zu jammern, als wärest Du, Liebster, streng und ungerecht.
Unendliche Liebe, dies ist die Schwäche des Menschen dieser Zeit: die eigene
Sünde nicht anzuerkennen, nicht zu begreifen, dass das wahre Verderben des
Menschen nicht der Verlust des eigenen Reichtums ist, nicht eine quälende
Krankheit ist und auch nicht der Tod, sondern das wahre Verderben ist nur die
Sünde, Ursache alles bösen. Der Mensch hätte mit der Zeit die Bedeutung der
Sünde gut begreifen müssen, müsste sie bereits verabscheuen, aber so ist es
nicht, er hat in der Vergangenheit nicht verstanden und fährt auch gegenwärtig
fort nicht zu begreifen. Er meint, dass man sündigen kann, ohne die Folgen zu
erleiden, nicht nur, ich begreife, dass viele derzeit dieses Wort geradezu
streichen möchten, um den eigenen Willen und nicht den Deinen tun zu können.
Unendliche Liebe, Du kannst was Du willst, halte diesen Wahnsinn auf; durch
Deine Gnaden begreife jeder Mensch der Erde, welch schreckliche Folgen die
Sünde mit sich bringt, er begreife, dass es keine Freude geben kann dort, wo es
keinen Gehorsam gibt zu Deinen Heiligsten Gesetzen.“
Geliebte Braut, in dieser Zeit habe Ich, Ich Gott,
Mich mehr als je zuvor in der Vergangenheit zum Führer und zum Meister gemacht,
ich Selbst habe diese Generation belehrt, um die neue Wirklichkeit
vorzubereiten. Die Heiligste Mutter ruft die Kinder zu Sich, sie ruft sie
einzeln beim Namen, mit großer Liebe. Nie wurde eine Generation so sehr
geholfen, wie diese gegenwärtige; Ich rufe alle Menschen zur Bekehrung auf,
aber die Antwort ist noch schwach, sehr schwach. Die Erde wird sich ändern,
geliebte Braut, die Erde wird sich ändern, aber nur wer Meinem Ruf geantwortet
hat, wird die Wunder Meiner Liebe sich vollbringen sehen; wer Mir nicht
antworten wollte, wird Mein Schweigen spüren. Geliebte Braut, die Gnaden fallen
reichlich herab, jeder ergreife Sie, Ich biete jedem Menschen das Heil an, aber
er kann es annehmen, oder ablehnen. Ich warte auf die Entscheidung aller und
dann werde Ich das Angesicht der Erde erneuern.
Bleibe in Mir, Meine kleine Taube, genieße die
Köstlichkeiten Meiner Liebe. Ich liebe dich.
Ich liebe euch.















Vielgeliebte Kinder, geht zu Jesus
mit all eurer Liebe, für Ihn sei jeder euer Gedanke. In dieser Fastenzeit denkt
an das Opfer des Kreuzes, schaut zum Kreuz, betrachtet Es, jeder von euch hat
eines im Haus, stellt euch vor das Kreuz hin und betet Es an. Vom Opfer Jesu
kommt das Heil, sammelt euch in Stille vor Ihm, in Stille. Befreit den Verstand
von den tausend Gedanken, befreit ihn von dem, was euch an die Welt bindet,
lasst, dass Jesus sanft in euer Herz eintrete, dass Er es in Besitz nehme und
euch mit Seiner Liebe erfreue. Geliebte Kinder, Jesus sei nicht ein seltener
Gedanke dann und wann, sondern sei euer schönster, euer erhabenster, der
tröstendste Gedanke. Geliebte Kinder, die Dinge der Erde mögen euch immer
weniger anziehen, denn alles was der Welt gehört müßt ihr verlassen, lenkt eure
Aufmerksamkeit auf das was dem Himmel gehört, tretet mit dem Gedanken immer
mehr in den Himmel hinein, Dort wo eure volle Erfüllung sein wird.
Meine Kleine sagt Mir: „Mutter,
Heiligste Mutter, hilf uns an den Himmel zu denken, den Blick nicht vom Himmel
loszulösen, Dessen Schönheit zu lieben, Dessen Harmonie zu suchen, hilf uns,
denn für uns ist es schwierig auf Erden zu leben und wenig an sie zu denken;
die Probleme die jeden Tag zu lösen sind, sind zahlreich, die Erde überhäuft
uns mit Botschaften, es braucht eine besondere Gnade, um uns immer mehr von
einer Realität zu entfernen die über uns hereinbricht und uns mitreißt. Wenn
wir im süßen Gedanken an den Himmel versunken sind, siehe, entsteht ein neues
Problem, das uns auf die Erde zurückholt. Hilf uns, Süße Mutter, hilf uns,
Geliebte, wir wollen in der Welt leben, wo Gott uns hingestellt hat, aber der
Welt immer weniger gehören, in ihr vorüberziehen, gemäß dem Willen Gottes, aber
uns nicht lange aufhalten, sondern mit dem Gedanken, mit dem Herzen, mit der
Sehnsucht, mit jedem Schwingen unseres Seins zu Gott fliegen, Der Süßen Liebe,
Dem Milden Ozean der Schönheit, Der Erhabenen Unermeßlichkeit.“
Geliebte Kinder, in der Umgebung in
der ihr lebt, in der ihr seid, zeigt den anderen die Schönheit des Himmels,
bringt mit eurer Gegenwart den Duft des Paradieses und zeigt den Weg, der zu
Ihm führt. Geliebte Kinder, ihr sagt Mir oft: „Mutter, geliebte Mutter, viele
sind jene die das Paradies vergessen haben, viele glauben nicht mehr an Es und
sagen: „Alles endet auf Erden, im Jenseits ist nichts.“ Heiligste Mutter es
gibt sehr viele die dies, vom feind betrogen, vom feind angestiftet, sagen. Er
wirkt in dieser Zeit mehr denn je als der Prinz der Welt. Ich denke an das
erhabene Opfer Jesu, ich denke jeden Tag lange Zeit daran, ich betrachte das
Kreuz und überlege, dann schaue ich mich um und werde traurig, die Welt will
überhaupt nicht sprechen hören von Kreuz, Opfer, Buße, es herrscht ein
allgemeiner Wahnsinn der nur zum Genießen führen will, als bestünde das
menschliche Leben einzig aus Genießen, ohne an etwas anderes zu denken. Heute
spricht das Wort Gottes vom reichen Mann, er hat nur daran gedacht zu genießen,
zu genießen, zu genießen, ohne den Lazarus zu beachten, der in tiefer Not war.
Im Jenseits hat sich das Los gewandelt, äußerst traurig jenes des Reichen und
glücklich jenes des armen Lazarus. Allerliebste Mutter, hilf uns immer lange
über Jesu Worte nachzudenken und Sie dann jeden Tag intensiv zu leben und so
ein einschneidendes Beispiel zu geben.“
Geliebte Kinder, dies, genau dies
müßt ihr tun: die Worte Jesu innig leben, Sie leben und den anderen helfen,
dasselbe zu tun. Geliebte, Ich bin hier bei euch um euch zu helfen, um euch zu
stützen, um euch zu leiten auf den Weg der zu Jesus führt.
Gemeinsam mit euch bete Ich das
Kreuz an, Einzige Quelle des Heils. Ich liebe euch.
Ich liebe dich.
Hl. Jungfrau Maria