02.03.08

 

Auserwählte, liebe Freunde, Ich lasse euch noch ein wenig in der Welt, als Gabe Meiner Liebe, ihr seid Meine Zeugen und euer Beispiel muss vielen nutzen. Ich schenke die Zeit als Gnade, Ich schenke euer lebendiges und pochendes Beispiel als Gnade: seid Meine glühenden Zeugen, liebe Freunde.

 

Geliebte Braut, die Welt greift nicht nur die Gnaden nicht auf die Ich schenke, sie begreift sie nicht, oft erwarten die Menschen die sonderbarsten und geheimnisvollsten Dinge und begreifen nicht was Ich spende. Geliebte Braut, wer begreift, dass die Zeit eine wunderbare Gnade ist? Auch ein Tag des Lebens ist eine kostbare Gabe; wie viele begreifen den Wert, die Bedeutung der Zeit?

Du sagst Mir: „Jesus, Angebeteter Jesus, es sind wenige jene die der Zeit wirklich Bedeutung zuschreiben. Die Menschen der Gegenwart, mehr noch als jene der Vergangenheit, wissen nicht wie sie die Freizeit verbringen sollen, sie verbringen sie in Eitelkeit jeglicher Art und fragen sich gegenseitig: „Was sollen wir tun?“ Sie denken nicht über den Wert und die Bedeutung dieser Deiner Gabe nach, sie denken daran nur, wenn sie bedrängt sind, dann scheint die Zeit nie zu vergehen, jeder Augenblick ist lang, auch wenn sie sich freuen, achten sie auf die Zeit und sie kommt ihnen zu kurz vor und hinterlässt eine Spur von Bitterkeit. Unendliche Liebe, ich sehe, dass die Menschen dieser Deiner erhabenen Gabe der Liebe keine Beachtung schenken. Wenn ich zu jedem heutigen Menschen sagen würde: begreifst du, dass dir eine große Gabe beschert ist? Würde er mir sagen: „Ich habe nie daran gedacht, ich habe dies nicht erwägt.“ Die Menschen verschwenden diese Gabe in allerhand Unsinnigkeiten und wenn sie merken, dass ein Werkzeug Dein sie für einen kostbaren Schatz hält, der für den treuen Dienst an Dir genutzt werden muss, dann fällen sie verwegene und voreilige Urteile. Unendliche Liebe, ich begreife nicht, wie der Mensch zu solcher Torheit und Oberflächlichkeit gelangen konnte. Süßer Jesus, mit Geduld erkläre jedem Menschen im Herzen die Wichtigkeit der Gnade der Zeit: jeder Tag des Lebens muss für Dich, in Dir gelebt werden, um Dir zu dienen, um Dich zu loben, um Dir zu danken, um Dich anzubeten. Wie kann man dies den Menschen der Gegenwart beibringen?“

Geliebte Braut, Ich habe jedem Menschen die Intelligenz gegeben zu begreifen, jeder kann sehen, dass das menschliche Leben ein Ende hat auf Erden. Jeder Mensch sieht seine Vorfahren dahingeschieden, er sieht, dass die Szene ringsum sich ständig ändert, wer da war, geht fort und kehrt nicht mehr zurück, er muss bedenken, dass sicher auch für ihn der Moment kommen wird, und dann, was wird dann geschehen? Jeder Mensch muss sich nach dem Sinn seines Lebens fragen, er muss überlegen und sich eine Antwort geben. Dem der sich an Mich wendet, antworte Ich im Herzen; Ich, Ich Gott, spreche immer im Herzen und erkläre viele Dinge, Ich erkläre alles was der Mensch tun muss um sich zu verwirklichen, aber es gibt viele, besonders heutzutage, die sich nicht an Mich wenden um zu fragen, sondern an andere Menschen und sich selbst nach Erklärungen fragen, so entstehen die größten Fehler, denn nur von Mir, Gott, kommt die Wahrheit, Ich bin die Wahrheit.

Du sagst Mir: „Wunderbarer und Heiligster Gott der Liebe, wer in Dein Schloss eintritt kann begreifen; in Dir, Jesus, begreift man, lernt man, kennt man, Du bist die Liebe, Du erklärst, dass Du nie fern bist vom Menschen, sondern dass Du ein Gott bist, Der dem Menschen nahe ist, Du willst in seinem Leben sein, willst in seinem Herzen wohnen. Du, Unendlicher, Wunderbarer Gott, hast Dich winzig klein gemacht, um im menschlichen Herzen zu wohnen, in ihm willst Du Dein Zelt aufstellen. Jener in dem das Unendliche wohnt, sieht gut, hört gut, begreift alles gut, begreift den wahren Sinn des Lebens, sieht die Zeichen die Du schenkst, hört Deine Stimme, steigt auf Deine Flügel und freut sich geführt zu werden und bereitet sich so auf die Ewigkeit des Friedens vor. Der Gedanke an die Trennung von der Erde ist nicht ein qualvoller Gedanke der Furcht einflößt, sondern es ist eine Freude zu denken, immer in Deiner Süßesten Umarmung zu bleiben. Ja, Liebster, ja, geliebter Jesus, für den der bereits mit dem Herzen in Dir lebt, bedeutet die Trennung von der Erde Freude, eine Süße Umarmung die ewig währt.“

Geliebte Braut, so ist es, so ist es. Mein Geist hat in dir gesprochen, Meine süße Braut. Bringe der Welt Meine Botschaft, jeder begreife, dass das Leben welches der Mensch mit Mir lebt, wahres Leben ist, das Herz welches mit Meinem vereint ist, pocht wirklich. Die Menschen der Erde sollen das Beispiel Meiner Werkzeuge sehen, die Ich auf Erden lasse um diese zu verändern: sie sind die Hefe die langsam den ganzen Teig aufgehen lassen muss, sie sind der Salz, der Geschmack verleiht. Ich habe Meine Werkzeuge in allen Winkeln der Erde verstreut, Mein Geist spricht in ihnen, wer ihrem Beispiel folgt wird siegen über die mächtigen Kräfte des bösen. Jeder schaue auf die Werkzeuge die Ich, Ich Jesus, in ihre Nähe gestellt habe, er soll ihnen nachahmen, er wird das Leben haben, Leben des Friedens, Leben der Freude, dann das Heil. Geliebte Braut, bleibe eng an Mein Herz gedrückt und genieße Dessen Köstlichkeiten der Liebe. Ich liebe dich.

Ich liebe euch

 

Jesus

 

 

Die Mutter spricht zu den Auserwählten

 

Vielgeliebte Kinder, Gott gewährt euch diese Zeit für das Gebet, betet immer mit viel Demut um den Willen Gottes zu begreifen, betet, um bereit zu sein ihn zu erfüllen wie Er es will: mit Freude. Gott liebt den, der mit der Freude im Herzen schenkt.

Meine Kleine sagt Mir: „Geliebte Mutter, den Willen Gottes zu tun müsste immer große Freude sein für den Menschen, aber dies geschieht nur, wenn das Herz offen ist, fügsam, demütig, glühend in der Liebe zu Ihm. Ich habe Menschen rasch Fahne wechseln sehen; wenn der Göttliche Wille ihrer Logik entspricht, ist alles in Ordnung, aber wenn der Allerhöchste etwas anderes verlangt, siehe, treten große Probleme auf und Schwierigkeiten. Fast immer begreift der Mensch die Göttliche Denkweise nicht, wenn er nicht begreift, tut er sich schwer sie anzunehmen. Geliebte Mutter, Süße Mutter, erbitte von Deinem Sohn die besonderen Gnaden für jene die gerufen sind zu tun was sie nicht wünschen, was sie nicht begreifen, was ihrer Logik nicht entspricht. Manchmal, um den Göttlichen Willen mit Freude zu erfüllen, muss man offen sein auch für ein großes Opfer. Der Mensch, auch der Heiligste, verabscheut von Natur aus die Opfer, die Mühsal, den Schmerz, es braucht deshalb besondere Gnaden, jedes Mal Gott in Seiner Höchsten Weisheit, in Seiner Unendlichen Zärtlichkeit bestimmt, eine harte Prüfung als Gabe zu schenken. Wie kann man dem Menschen begreiflich machen, dass jede harte Prüfung eine Gabe der Gnade und der Vorliebe ist? Der Heiligste Jesus ließ mich in den vertrauten Gesprächen begreifen, dass sich nicht jener Mensch zu sorgen braucht, der immer bedrängt ist von Qualen, von Prüfungen, von Opfern für Ihn darzubringen, sondern sich jener sehr sorgen muss, der frostigen Herzens mit vollen Segeln durch das Leben fährt: alle loben ihn, alle lieben ihn, die Welt huldigt ihm. Wenn Gott nicht mehr ermahnt, nicht mehr aufruft, ist es zum Schaudern, es bedeutet, dass Er ein steinhartes Herz gefunden hat, das sich nicht bearbeiten lässt, dieser Mensch erfährt das Schweigen Gottes. Geliebte Mutter, ich zittere bei dem Gedanken an das Schweigens Gottes, ich denke an die Menschen der Sintflut, sie schrieen, flehten inständig, dass die Gewässer innehalten würden, sie erfuhren die Strafe des Schweigens Gottes. Ich denke an Sodom und Gomorra, als Feuer und Schwefel vom Himmel fielen: die Leute schrieen, flehten inbrünstig, der Feuerregen hörte nicht auf und verbrannte die ganze Gegend in der kein Leben mehr erblühte, ein weiteres Schweigen von Seiten Gottes. Ich denke auch an die Heere Titus, die Jerusalem umzingelten, auch damals erfuhren die aufsässigen Menschen die Strafe des Schweigens Gottes. Geliebte Mutter, wenn die derzeit gegenwärtige Menschheit sich nicht bekehrt, wird auch sie (ich sage es mit großem Schmerz im Herzen, infolge Jesu Offenbarung) die Strafe des Schweigens Gottes erfahren und erdulden müssen. Du, Mutter, weißt alles, ich sehe oft Tränen in Deinen Augen, da die Menschen nicht an die Bekehrung denken, sondern im Unsinn fortfahren, während die von Gott gewährte Zeit verschwendet, nicht genutzt wird und der große Tag vorrückt.“

Geliebte Kinder, vereint euch mit Mir im glühenden Gebet der Fürsprache, gemeinsam können wir viel tun, das Herz Meines Sohnes will gewähren, will gewähren, will gewähren.

Gemeinsam beten wir, loben wir, beten wir an. Ich liebe euch alle.

Ich liebe dich, Mein Engel.

 

Hl. Jungfrau Maria