08.03.08

 

Auserwählte, liebe Freunde, taucht immer tiefer in Meinen grenzenlosen Ozean der Liebe ein, Meine Wunder und Meine Köstlichkeiten haben nie ein Ende.

 

Geliebte Braut, Ich rufe alle Menschen dieser Zeit zu Mir, Ich rufe sie in besonderer Weise, weil Ich die erhabensten Gnaden spenden will. Glaubst du, dass es viele gibt, die Mir antworten? Nein, sage Ich dir; sie sind in geringer Zahl. Mein Plan der Liebe, verwirklicht sich deshalb nur für wenige vollständig; die Welt die Meine Barmherzigkeit ablehnt, wird Meine Strenge erfahren. Geliebte Braut, Ich bin jener Hausherr, der ein großes Fest vorbereitet hat und auf die Eingeladenen wartet, er erwartet sie, um ihnen die größte Freude zu bescheren. Er wird nicht müde zu rufen, er hat seine Diener in jeden Winkel der Erde gesandt um einzuladen: er wartet auf die Antworten. Das Hochzeitssaal ist geschmückt und schön, die Speisen sind vorbereitet und köstlich, wer eintritt sieht die Wunder und freut sich. Selig, geliebte Braut, wer ohne zu zögern zu Mir kommt, selig der kluge Mensch, der sogleich die Bedeutung Meiner Einladung begreift und sich beeilt, sich mit dem Herzen voll lebendiger Freude beeilt; er weiß es nicht, aber er fühlt, dass sein Herr etwas großartiges vorbereitet hat, er tritt über die Schwelle des Palastes und betrachtet die vorbereiteten Wunder. Ich sage dir, liebe Braut, dass elend und unglücklich jener ist, der in seiner Lage verbleibt und sie nicht ändern will, denn außerhalb Meines Palastes ist keine Freude, ist kein Frieden und auch keine Zukunft.

Du sagst Mir: „Liebster! Liebster! Unendliche Liebe, Deine erhabenen Worte dringen tief in mein Herz hinein, ich begreife deren Bedeutung, aber wie kann man jenen die zögern sich zu entscheiden beibringen, dass der Morgen anders sein wird als das Heute und dass jener der noch ein wenig zögert Gefahr läuft, die Tür verschlossen zu finden, wie sie die törichten Jungfrauen fanden? Wer zögert, weil von den irdischen Dingen angezogen, achtet gar nicht auf Deine Worte, weil er immer zerstreut ist, er sieht Deine Zeichen nicht, weil der Kopf anderswo ist, wie kann man ihn ändern?“

Geliebte Braut, jeder Mensch hat was er braucht für seine Bekehrung, die Gnaden fehlen nicht, die Hilfe bleibt nicht aus, Ich gewähre die Gabe der Zeit, um die Gnaden zu ergreifen, um die Hilfe aufzugreifen. Kann Ich mehr tun als das was Ich bereits schon tue für jene die mit Herz und Sinn fern von Mir sind? Sprechen Meine treuen Diener vielleicht nicht? Geben sie vielleicht nicht ein großes und leuchtendes Beispiel? Geliebte Braut, viele sind jene die denken: „Wenn mein letzter Augenblick kommen wird, werde ich mich vielleicht entscheiden.“ Geliebte, kein Fehler ist größer als dieser. Denke an einen der sich weit vom Haus entfernt hat, weil er gegangen und gegangen ist, er ist in die entgegen gesetzte Richtung gelaufen, er hört einen Ruf, aber er ist zu weit entfernt, er sieht ein Zeichen, aber wird er rechtzeitig zurückgehen können? Nein, sage Ich dir! Nein, wiederhole Ich dir! Wer zu weit entfernt ist, schafft es nicht mehr rechtzeitig, für ihn wird es zu spät sein.

Du sagst Mir: „Unendliche Liebe, es gibt viele die so denken, sie sind taub gegenüber Deinen Worten und blind gegenüber Deinen Zeichen, einige sind nunmehr in der Lage dessen, der rechts nicht mehr von links unterscheiden kann, so sehr ist der Verstand verwirrt. Angebeteter Gott, Unendlicher Ozean der Liebe, führe sie zum Heil, sie mögen nicht im Abgrund der Verzweiflung verloren gehen, dort wo mit Feuerbuchstaben geschrieben steht: „Lasst jede Hoffnung ihr, die ihr hier eintretet.“

Geliebte Braut, dieser gegenwärtige ist ein großer und einmaliger Augenblick, wie es nie einen solchen gegeben hat in der menschlichen Geschichte und es nie mehr geben wird, wenige aber haben es verstanden. Es ist eine epochale Wende im Gange, durch Meinen Willen, nicht durch den Willen des Menschen. All jene die Mir das Herz weit aufgemacht haben, werden ein neues Leben haben, wie es in der Vergangenheit nicht geschehen ist. Jenen die Mir die Türen des Herzens nicht haben öffnen wollen, wird es wie den törichten Jungfrauen ergehen; geliebte Braut, sie werden für immer draußen bleiben, niemand mehr wird sie in Mein Schloss eintreten lassen, weil sie Zeit hatten einzutreten als die Türen noch offen waren, auch noch als sie angelehnt waren, aber sie wollten nicht, das große Fest wird ohne sie stattfinden, weil das ihre Entscheidung gewesen ist.

Du sagst Mir: „Liebster! Liebster! Liebster! Wie traurig ist die Wahl der törichten Jungfrauen, was nützen die verspäteten Tränen, das Jammern? Die großen Zeichen die Du fortfährst zu geben, mögen die Erde rütteln und all jene wachrütteln, die schlummern, weil von Deinem feind betrogen, keiner bleibe im Schlummer. Das Heil ist in Deinem erhabenen Plan für alle Menschen: Dein erhabenes Opfer wurde auch erlitten, damit jeder Mensch die wahre Freude in Dir kenne, den wahren Frieden in Dir, aber wenn ich betrachte was auf Erden geschieht, denke ich: für wie viele ist die Gefahr, dass alles umsonst war?“

Geliebte Braut, die Menschen sollen den günstigen und einmaligen Augenblick ergreifen, sie sollen ihn ergreifen um sofort ihr Leben zu ändern! Sofort! Sofort! Betrachte gut die Türen Meines Schlosses: sie werden sich schließen und keiner wird mehr eintreten können, wenn Ich Mein „Schluss!“ sagen werde.

Du sagst Mir: „Ich zittere, ich zittere, Süße Liebe, bei dem Gedanken an Dein: „Schluss!“ Lasse mich eng an Dich gedrückt bleiben, um nicht die Fernen zu sehen, die sich nicht sorgen, um ihre leeren und unnützen Gespräche nicht zu hören. Ich will Dich anbeten und neue Gnaden des Heils erflehen für die ganze Menschheit.“

Bleibe in Mir, Meine kleine Taube, genieße die Köstlichkeiten Meiner Liebe. Ich liebe dich.

Ich liebe euch

 

Jesus

 

 

Die Mutter spricht zu den Auserwählten

 

Vielgeliebte Kinder, seid imstande geduldig zu sein in Erwartung der großen Ereignisse, eure Opfer, mit Geduld und Liebe ertragen, sind sehr nutzbringend: bringt sie indem ihr den Frieden im Herzen bewahrt, denn ihr wirkt zu Diensten Jesu, Den ihr anbetet; Sein Leidensweg für den Verlust vieler Seelen ist weniger bitter.

Meine Kleine sagt Mir: „Unser Wunsch ist es sicherlich, Gott mit unserem Opfer, mit unseren inständigen Bitten Freude zu bereiten. Es mögen die Gnaden für das Heilherabfallen, zumindest jener Herzen die sich Gott geöffnet haben. Geliebte Mutter die Ereignisse in der Welt lassen erzittern, diese geschehen, weil der Glaube in vielen Herzen geschwunden ist, während der feind ohne Unterlass mit großem Hochmut und großer Arroganz wirkt.“

Geliebte Kinder, Gott, wie Ich euch gesagt habe, will gerade in dieser Zeit die besonderen Gnaden gewähren für das Heil der Seelen: für jene die sich Gott geöffnet haben, für jene die noch verschlossen sind. Jede Seele kann indem sie die Gnaden ergreift, Heil und Frieden haben, sie muss den Willen haben diese Gaben Gottes anzunehmen.

Geliebte Kinder, ihr sagt oft: „Diese Sünder ändern sich nicht, weil sie nicht mehr die Kraft haben es zu tun, so verhärtet sind sie im Bösen.“

So sprecht ihr und seufzt, vermindert die Intensität des Gebets. Geliebte Kinder, die Dinge stehen nicht so wie ihr meint: Gott schenkt allen reichlich die Gnaden des Heils. Die Sünder die sich nicht ändern, tun es nicht, weil sie es nicht tun wollen, weil der Wille schwach geworden ist, nicht weil sie es nicht tun können. Überlegt: wenn sie es nicht tun könnten, träfe sie keine Schuld. Wenn einer eine Last nicht hebt, weil sie zu schwer für seine Kräfte ist, ist er schuldig? Kann man behaupten, dass er träge oder faul ist?

Meine Kleine sagt Mir: „Nein, sicher nicht! Es trifft ihn keine Schuld, weil es seine Kräfte übersteigt.“

Geliebte Kinder, es verdient Strafe, wer, obwohl er tun kann, nicht tut; wer die Kräfte hat, aber nicht den Willen. Liebe Kleine, Ich habe euch bereits gesagt, dass der Plan Gottes, Sein erhabener Plan das Heil aller Seelen ist, für eine einzige würde Jesus Sein Erhabenes Opfer erneut auf Sich nehmen, so groß ist Seine Liebe. Gerade aufgrund dieses Gefühls gewährt Er jedem Lebenden die Gnaden die er für sein Heil braucht. Für den der bereits offen ist für Sein Liebe, gibt es die Gnaden um fortzufahren auf dem schönen Weg des Lichtes. Für die Seelen die sich gerade ein wenig geöffnet haben, gibt es die Gnaden die sie brauchen um sich mehr zu öffnen. Für jene dann, die Seiner Liebe verschlossen sind, fallen die mächtigen Gnaden des Erwachens herab. Geliebte, dies ist die Wahrheit: Gott will die Seelen retten und Seinen erhabenen Plan verwirklichen. Denkt an die Erschaffung einer Seele, nur aus Liebe erschafft Gott, nur aus Seiner großen Liebe, die sich über alle Geschöpfe ausdehnen will. Wenn ihr einen verstockten, starrköpfigen Sünder seht, sagt niemals: „Er schafft es nicht. Er kann nicht.“ Geliebte Kinder, sagt: „Es fehlt in ihm der starke Wille, deshalb ergreift er nicht die Hilfe, die von Gott kommt.“

Meine Kleine sagt Mir: „Mutter, ich habe erfahren und verstanden, dass Gott die Seelen nicht vernachlässigt, sondern sich ihrer annimmt, wie eine liebevolle Mutter sich ihres Kleinen annimmt: es sind die Menschen die manchmal zu leben wagen, als existierte Gott nicht. Dennoch überlasst Er, der Süßeste, Heiligste, Geduldigste, sie nicht ihrem Nichts. Nein, gewiss nicht! Wann hat Gott jemals Sein Geschöpf verlassen? Mein Herz preist Gott, es preist Ihn jeden Augenblick für Seine Güte, für Seine Geduld, für Seine Zärtlichkeit. Möge jeder Mensch begreifen, dass er Gegenstand einer großen Liebe ist, er begreife, dass sein Leben Frucht der Liebe ist, aus der Unendlichen Liebe hervorgeht, die Gott über Seine Geschöpfe ausbreiten will, hauptsächlich über Seine geliebten Geschöpfe, die menschlichen Wesen. Mutter, Dein Heiligster Sohn ist Mensch geworden: Er hat Sich erniedriget und die menschliche Natur angenommen. Er hat einen Leib der dem Menschlichen ähnlich ist, jedoch verklärt. Wenn Ich daran denke, überflutet mich ein Strom des Glücks, ich denke, dass eines Tages auch der Leib der Seelen des Paradieses sich mit ihrer Seele vereinen werden und sie ein Ganzes bilden werden für ewig. Geliebte Mutter, mit Deiner Hilfe möge unser Leben ein Lied der Liebe und der Dankbarkeit Gott gegenüber sein, Der einen so erhabenen Plan vorbereitet hat. Ich habe die Seelen des Paradieses glücklich und jubelnd gesehen, gewiss erfreut sie auch dieser Gedanke: eines Tages wieder ihren verherrlichten Körper zu haben, wie Jenen Jesu, wie Deinen, geliebte Mutter.“ Liebe Kinder, gewiss jubeln die Seelen des Paradieses auch deshalb, sie wissen um ihr erhabenes Schicksal.

Gemeinsam loben wir Gott, Sein Erhabenstes und Wunderbares Herz. Danken wir, beten wir an, beten wir an, beten wir an. Ich liebe euch alle.

Ich liebe dich, Mein Engel.

 

Hl. Jungfrau Maria