15.03.08
Auserwählte,
liebe Freunde, bewahrt im Herzen die kostbare Gabe die Ich euch gemacht habe.
Euer Glaube ist die kostbare Perle die euch glücklich machen wird, Meine Liebe
hat sie euch geschenkt, lasst sie euch nicht rauben. Liebe Freunde, vertraut auf
Mich in vollständiger Weise und bezeugt Mich mutig,
damit die Welt glaube und sich rette vor dem Orkan.
Geliebte Braut,
verwahre gut in deinem Herzen die kostbare Perle des Glaubens an Mich, er führe
dich in jeder Wahl, in jeder Tat, in jeder Entscheidung; es gibt keine größere
Gabe, aber wenige haben es verstanden, wirklich wenige; manche haben ihn sich
aus Schwäche entreißen lassen, manche aus Faulheit. Geliebte Braut, Mein feind
wirkt mit Schlauheit, er ist sehr geschickt, der Mensch merkt es oft wenn es zu
spät ist.
Du sagst Mir:
„Liebster, Liebster, hilf jedem Menschen den Wert dieser Perle, Gabe Deiner
Liebe, zu begreifen; wer ihren Wert erkennt, verwahrt sie und verliert sie
nicht, aber wer wenig verstanden hat, lässt sich vom schlauen feind betrügen,
der ihn zu anderen Gedanken führt die er als gut, wirksam und leicht anzunehmen
hinstellt, denn darin liegt der Betrug: den Menschen dazu zu führen, Deine
Gesetze nicht zu befolgen die in sein Herz geschrieben sind. Angebeteter Jesus,
in dieser großen und entscheidenden Zeit hilf den Menschen zu begreifen,
niemand versinke in Trägheit. Gegenwärtig ist die Zahl der Trägen groß,
Unendliche Liebe, es ist das listige Werk der schlauen Schlange. Der Mensch der
nichts tut um sich zu retten, rettet sich nicht, dies hast Du mir offenbart.
Du, Heiligster, wirkst immer mit Macht für das Heil der Seelen, aber keine die
nicht erwidert, kann das Heil haben.“
Geliebte Braut, du
hast richtig gesagt, weil Mein Geist in dir spricht: Er ist in deinem Gedanken
und in deinem Wort, bringe es der Welt, auf dass man die Wahrheit begreife.
Wehe, wehe dem Menschen, der meint sich zu retten ohne etwas zu tun; wehe den
Trägen dieser Zeit, die wirklich in großer Anzahl sind, Ich sage dir, dass sie
nicht das Heil haben. Mein Blick umfasst die Erde und Ich sehe die Lage jedes
Menschen: in den entwickelten und reichen Ländern sind in besonderer Weise
viele Stumpfsinnige präsent, die sich gut um ihre Interessen materieller Natur
kümmern, aber ihren Geist gänzlich vernachlässigen. Viele leben, als hätten sie
keine Seele im Leib, sie vernachlässigen sie, wie man es mit einer Pflanze
macht die man nicht pflegt, bis der Augenblick kommt an dem man feststellt,
dass sie vollständig vertrocknet ist. Geliebte Braut, was kann man mit einer
verdorrten Pflanze tun?
Du sagst Mir:
„Liebster, man kann nichts mehr tun, man muss sich zeitig um sie kümmern, um
sie nicht zugrunde gehen zu lassen.“
Geliebte Braut, Ich
sehe in der Welt dahinsiechende Seelen in auch starken kräftigen Körpern, Ich
gewähre aus Gnade, mitunter, dass der Körper kräftig bleibe, gerade damit der
Mensch sich entscheide, auch die Seele zu kräftigen, zu begreifen, wie wichtig
es ist sie bereits im blühenden Alter zu pflegen und Mich mit Macht über sie
wirken zu lassen.
Du sagst Mir: „Angebeteter Jesus, schenke den schmachtenden Seelen
Deinen besonderen Tau, sie mögen wieder aufleben und die Entscheidung treffen,
für immer Dein zu sein. Ich denke, dass es für manche Seelen derzeit ein
größeres Wunder braucht, ohne es gibt es für sie keine Möglichkeit sich zu
retten.“
Geliebte Braut, wie Ich dir bereits mehrmals gesagt habe: wenn der
Mensch, in seiner Torheit, Mich vergisst, Ich, Ich Gott, vergesse Mein Geschöpf
nicht, Ich fahre fort es zu suchen, zu suchen, aber seine Antwort wird mit der Zeit
immer frostiger. Einem der von Natur aus blind ist, kann Ich wieder das
Sehvermögen geben, einem der von Natur aus taub ist, kann Ich die Gabe des
Gehörs verleihen, denn nichts ist Mir unmöglich, denke an die vielen Blinden,
Tauben, Stummen denen Ich während Meines irdischen Lebens das Augenlicht, das
Gehör, das Sprechvermögen wieder gegeben habe. Dies habe Ich getan und kann es
noch tun, aber nicht so ist es für den Blinden der nicht sehen will, obwohl er
gute Augen hat, für den Tauben, der nicht hören will, obwohl er gute Ohren hat,
für den Stummen, der von Mir nicht sprechen will, obwohl er die Gabe des
Sprechens hat. Geliebte, für diese kann Ich nichts tun, denn vor der Mauer
ihrer Freiheit mache Ich halt.
Du sagst Mir:
„Liebster, Unendliche Liebe, durch Dein Licht begreife ich all diese Dinge gut,
ich begreife sie gut und zittere tief, denn für diese Kategorie von Personen
wird die erhabene Gabe der Freiheit, Deine große Gabe durch die sie Geschöpfe
von großer Würde sind, zu einer Schlinge werden die sie fesselt und sie zum
größten Verderben führt. Gepriesen seiest Du, Gott, weil Du Deine Liebe nicht
fehlen lässt, sondern Sie jedem Geschöpf großzügig schenkst. Wenn der Mensch
erwidert hätte, wäre die ganze Erde ein schöner Garten mit Deinem Duft und die
Freude würde, gemeinsam mit dem Frieden, in Strömen fließen. Die Menschen
leiden und stöhnen, weil sie Dein erhabenstes Gefühl nicht erwidern wollen. Ich
sehe auf Erden in diesem Augenblick eine große Schar von Stumpfsinnigen, sie
tun nichts, aber bilden sich ein, alles von Dir zu
erhalten, siehe, dies ist der schreckliche Betrug in den sie gefallen sind.
Angebeteter Jesus, rüttle sie wach, rette sie, lasse nicht zu, dass alle in den
Abgrund des Verderbens stürzen, dort wo jede Hoffnung tot ist.“
Geliebte Braut, Ich
wiederhole dir, dass nicht verloren geht, wer nicht verloren gehen will, aber
es rettet sich auch nicht, wer nicht das Heil will. Bleibe in Meiner Liebe,
Meine kleine Taube und genieße Deren Unendliche Köstlichkeiten. Ich liebe dich.
Ich liebe euch
Jesus















Vielgeliebte Kinder,
Ich sehe eure Drangsale, Ich sehe eure Mühsal, Ich sehe eure Glut im Bezeugen.
Geliebte Kinder, Ich bin bei euch und stütze euch auf dem Weg zum immer
helleren Licht, fahrt im Guten fort und im kühnen Zeugnis, fahrt
fort, Meine Kleinen, denn dies will Gott von euch.
Die kleine Tochter
sagt Mir: „Mutter, die Mühen sind präsent, die Opfer sind unzählig, aber die
Freuden sind größer als die Mühen, sind größer als die Opfer, weil wir die
demütigen Diener Jesu sind und Deine, geliebte Mutter. Ich sage mir: gibt es
eine größere Genugtuung, als Gott zu dienen? Er hat uns beehrt, indem Er uns in
Seinen Dienst bestellt hat, wir haben keinen anderen Wunsch, als Seine treuen
und achtsamen Diener zu sein. Wir wollen dem Heiligsten Herzen Jesu nur Freude
bereiten, nur Freude und niemals Qual, niemals den geringsten Schmerz; wir
wollen Dir, Süße Mutter, immer ähnlicher werden, die Du, Heiligste, die
Köstlichkeit des Herzens Gottes bist.“
Liebe Kinder, eure
Worte und eure Vorsätze gefallen Mir, es gefällt Mir der ehrliche Wunsch eures
keinen Herzens. Gewiss müsst ihr Jesus Freude bereiten, um die Leere der vielen
zu füllen, die so leben als existierte Er nicht, um die vielen Sünden zu
sühnen, die in der Welt begangen werden. Wenn ihr sühnt mit eurem glühenden
Gebet, mit dem Opfer und der Buße, wird der Arm Gottes über die Menschheit
weniger schwer niederfallen. Ich bitte euch fortzufahren, Gott mit Liebe zu
dienen, mit der ganzen Liebe die in eurem Herzen ist; Ich werde euch helfen,
liebe Kinder und werde bewirken, dass die Flamme immer höher sei, die Erde mit
dem Himmel vereine.
Meine Kleine sagt
Mir: „Geliebte Mutter, angesichts der schmerzvollen Ereignisse die geschehen,
spüre ich im Herzen großen Schmerz, ich sehe, dass Jesus in dieser Zeit sehr
beleidigt wird, Ich sehe Sein Heiligstes Antlitz umhüllt von großer Traurigkeit
und erkenne die Unermesslichkeit Seines Schmerzes angesichts der großen
Aufsässigkeit, des zahlreichen Verrats auch seitens dessen, der ein lieber und
treuer Freund sein müsste. Ich denke an den Verrat Judas: groß war Jesu Schmerz
als Er sah, dass der Freund sich anschickte Ihn zu verraten, jener der an
Seinem Tische gegessen hatte, hatte den bittersten Verrat vorbereitet. Geliebte
Mutter, liebe Mutter, was geht in den Herzen der Verräter der Freunde vor? Kann
ein menschliches Herz so weit gehen? Der Verrat ist immer schmerzvoll, aber
jener des liebsten Freundes ist entsetzlich. Ich möchte Judas fragen: wie
konntest du den geliebten Jesus verraten? Wie hat sich diese giftige schlange im Herzen einnisten können? Er ist gar nicht
imstande gewesen um Vergebung zu bitten, sondern hat sich von der großen
Verzweiflung ergreifen lassen. Welches unergründliche Geheimnis ist das
menschliche Herz: es kann Wunder vollbringen, es kann auch tief hinabsinken, bis es den Boden des Elends erreicht. Jedes
Herz möge sich in dieser günstigen Zeit bis zu Jesus und zu Dir erheben, es
mögen auf Erden keine Feinde Gottes mehr sein, sondern nur süße Freunde, die
loben, danken, ohne Unterlass anbeten.“ Geliebte Kinder, so müsste es sein,
aber dies geschieht wahrlich nicht. Meine lieben Kleinen, Ich sehe mit
Traurigkeit, dass es noch Herzen gibt, die Jesus nicht lieben, Ihn nicht lieben
wollen. Ihr, Kleine, liebt auch für sie, opfert euch auf auch für sie, sühnt
die großen Beleidigungen die man dem Süßesten Herzen Meines Sohnes zufügt,
macht es gut mit der fortwährenden Anbetung. Ich schließe Mich euch in der
Anbetung an. Ich liebe euch alle.
Ich liebe dich, Mein
Engel.
Hl. Jungfrau Maria