27.03.08

 

Auserwählte, liebe Freunde, lebt in Mir diese große entscheidende Zeit, seid nicht furchtsam, sondern kühn im Bezeugen eures Glaubens vor der Welt. Bringt Mein Licht in eure Umgebung und Meinen Frieden. Zeigt der Welt , liebe Freunde, die Schönheit des Himmels. Die Menschen der Gegenwart müssen sich vorbereiten, gebt ein leuchtendes Beispiel.

 

Geliebte Braut, Ich spreche vom Himmel, von seiner Schönheit, von seinem Licht der immer glänzender wird, aber die Menschen hängen sich immer mehr an die Erde, an ihre Verlockungen. Mein Schmerz ist groß, denn die großen entscheidenden Ereignisse werden viele überraschen, die nicht vorbereitet sind: ja, geliebte Braut, all jene die immer mit den Dingen der Erde beschäftigt sind, und nie zum Himmel blicken. Geliebte Braut, die Menschen der Gegenwart haben auch die Schönheit eines Sternenhimmels vergessen, den Glanz der Sterne, sie blicken hingegen fest zu Boden. Nun, Ich, Ich Jesus, rufe jeden Menschen auf, auch die Wunder Meiner Schöpfung zu betrachten, Ich wünsche dass er wieder über Meine Werke staune und wieder an Mich zu denken beginne, Seinen Retter, Geist der Liebe, Der das ganze Universum umfasst und durchdringt.

Du sagst Mir: „Liebster, diese gegenwärtige ist eine zerstreute Generation die sich in den immer neuen Verlockungen der Wissenschaft und der Technologie verliert. Verzeihe, geliebter Jesus, verzeihe die große menschliche Torheit; der Mensch der Gegenwart will nicht begreifen, dass alles vergeht und nur Du, Liebster, für immer bleibst, dies ist in den Köpfen und Herzen der Menschen noch nicht hinein gegangen. Wenn man von den Dingen der Erde spricht, von Innovation im technologischen, im wissenschaftlichen Bereich, sehe ich, dass Groß und Klein aufmerksam ist, aber wenn man von den Dingen des Himmels spricht, lächeln viele nur, als würde man Kindermärchen erzählen. Unendliche Liebe, dies lässt mich durch und durch erzittern, wie ist es möglich, dass die fortgeschrittene Gesellschaft so kalt und unreligiös ist? Du fährst fort mit Deiner Unendlichen Weisheit zu sprechen, mit Deiner Macht zu wirken, aber die Menschen sind nicht imstande zu hören, zu sehen, zu staunen. Gewiss, dies alles ist auch das Werk des schlauen feindes, an den wenige glauben, so kann er mit Arglist wirken, mehr als in der Vergangenheit, weil er viel Schwäche findet in der gegenwärtigen Generation. Die reichsten Länder sind auch jene die kälter sind im Glauben an Dich, sie haben erlaubt, dass der schreckliche feind die kostbare Perle entwende und sie erkennen nicht ihre spirituelle Armut und die große Leere die sie im Herzen haben. Angebeteter Jesus, ich sehe, dass Dein Blick die ganze Erde umfasst, er legt sich in besonderer Weise auf den reichen und industrialisierten Teil, Du betrachtest eindringlich, Du siehst eine kalte und zerstreute Menschheit, eine frostige und lieblose Menschheit. Dein Blick ist äußerst traurig. Du, der Du Großes und Wunderbares vorbereitet hattest für diese Zeit, kannst es nicht gewähren, Unendliche Liebe, weil diese Generation unwürdig ist. Ich sehe mit großem Schmerz, dass Du in den Herzen vieler nicht einen Ehrenplatz hast, nicht an erster Stelle bist, sondern einen zweitrangigen und nebensächlichen Platz einnimmst, denn an erster Stelle sind die Verlockungen der Welt, alle Eitelkeit einer Gesellschaft die immer auf der Suche nach neuen, törichten Dingen ist, angeregt vom Geist des bösen. Angebeteter Jesus, ich bitte Dich inständig, verändere bald die Dinge, es kehre der Glaube in die Herzen zurück, er kehre dorthin zurück, wo er einst stark war. Diese Lage möge nicht fortwähren, denn ein Volk das nicht den Glauben an Dich hat, Jesus, das nicht an Dich glaubt, Jesus, ist wie ein dürres Land ohne Wasser, wo giftige Schlangen, Skorpione, schreckliche Viecher umgehen: es sind die finsteren Gedanken der Menschheit ohne Gott im Herzen und im Verstand. Angebeteter Jesus, Du bist Auferstanden und zeigst die Schönheit und den Glanz des Himmels, aber wenige denken glühenden und liebenden Herzens an Dich, erwecke die Inbrunst.“

Geliebte Braut, alles was geschieht, wurde von Meinen Propheten bereits angekündigt, alles wäre zum Schluss geschehen, der Glaube wäre in den Herzen erkaltet, es hätte Erdbeben und Kriege gegeben in jedem Winkel der Erde; wie du siehst, ist es so, geschieht dies, was lässt dich dies erkennen? Sind es vielleicht nicht deutliche Zeichen?

Du sagst Mir: „Liebster! Liebster! Unendliche Liebe, gewiss sind es deutliche Zeichen, aber wer merkt es in einer Gesellschaft die in den Bann der leeren Verlockungen der Erde ist? Alle Augen müssten bereits dem Himmel zugewandt sein, aber dies geschieht derzeit nicht. In einer schwachen und frivolen Gesellschaft, kümmert man sich sehr um den Körper, aber wenig um die Seele. Geliebter Jesus, Du siehst dies alles und rufst jeden Menschen auf, seine Ansicht zu ändern, aber wenige hören Dich, Süße Liebe, viele sind zerstreut.“

Geliebte Braut, niemand warte auf die großen Zeichen die Ich geben werde um aufzuwachen, niemand warte auf diese um sich zu ändern, Ich sage dir, dass es für viele zu spät sein wird: sie werden nicht begreifen, sich nicht ändern. Dies ist der günstige Augenblick, wo die Gnaden wie dichter, dichter Regen herabfallen über eine Menschheit die trocken bleiben will. Ich sage dir, dass nur jene die sie ergreifen, das Heil haben werden, Frieden und Freude, alle Verlockungen werden sich plötzlich auflösen, wie der Schnee in der Sonne, nur der Glanz des Himmels wird für immer bleiben. Geliebte Braut, bringe der Welt Meine Botschaft der Liebe, ruhe dich auf Meinem Herzen aus, tröste Mich mit deiner fortwährenden Anbetung, genieße Meine Köstlichkeiten. Ich liebe dich.

Ich liebe euch.

 

Jesus

 

 

Die Mutter spricht zu den Auserwählten

 

Vielgeliebte Kinder, Kinder Meines Herzens, Ich öffne Meine Arme und nehme euch alle auf. Kommt zu Mir, Ich bringe euch zu Jesus, um glücklich zu sein, Ich bringe euch zu Ihm um den Frieden zu haben, kommt und zögert nicht. Denkt an die kleinen Kinder: wenn die Mutter sie einlädt, laufen sie und zögern nicht, glücklich werfen sie sich in die Arme der Mutter und lachen und singen, weil sie sich angenommen und geliebt fühlen. Liebe Kinder, einige von euch fühlen sich als Waisenkinder, sie sind traurig, sagen: „Wer hilft mir? Ich fühle mich so allein!“ So sagen sie und verfallen der tiefen Verwirrung. Wenn sie bedenken würden, dass sie eine Mutter im Himmel haben, Die sie so sehr liebt, Die sich so sehr nach ihnen sehnt! Vielgeliebte Kinder, warum kommt ihr nicht zu Mir? Ich rufe euch, aber ihr gebt Mir keine Antwort, Ich lade euch ein, aber ihr entscheidet euch nicht, ihr lässt die Zeit vergehen und wiederholt: „Morgen werde ich tun, morgen werde ich sagen, morgen werde ich mich entscheiden.“ Liebe Kinder, hört Mir zu, hört auf Meine Worte, Gott gewährt euch diese wunderbare Zeit der Gnade, ihr wisst nicht wie lange sie dauern wird, warum beeilt ihr euch nicht, die erhabene Gabe des Allerhöchsten Gottes zu ergreifen? Ihr könnt gegenwärtig alles haben, warum verschiebt ihr auf die Zukunft? Seid ihr sicher, eine Zukunft zu haben? Schaut euch um, wie oft habt ihr in eurem Leben die Szene ringsum sich verändern sehen?

Die kleine Tochter sagt Mir: „Heiligste Mutter, die Szene hat sich oft verändert, jene die wir um uns hatten, waren plötzlich nicht mehr da, sie sind nicht mehr, ich begreife wahrlich, dass der Mensch wie die Blumen des Feldes ist: heute sind sie schön, grün und üppig und morgen nicht mehr da!“

Geliebte Kinder, so ist es, der Mensch muss überlegen, sich für Gott entscheiden solange er Zeit hat, er muss das Heute ergreifen, welches ihm gehört, die Vergangenheit gehört ihm, in der Tat, nicht mehr und die Zukunft weiß er nicht ob er haben wird. Liebe Kinder, Ich rufe euch einzeln zu Mir, Ich rufe euch beim Namen, Ich rufe euch alle, aber Ich sehe wenige kommen, viele zögern, andere gar nicht auf Meine Worte achten. Ich sage zu denen die glauben und verstanden haben: helft den Unschlüssigen, helft den Ungläubigen, spornt sie an mit dem Wort und dem Beispiel.

Meine Kleine sagt Mir: „Die Gleichgültigen lassen mich erzittern, jene die Augen haben, aber nicht sehen, die Ohren haben, aber nicht hören, siehe, diese lassen mich tief erzittern, weil sie an die Dinge des Himmels nicht interessiert sind, sie bleiben mit den Augen auf die Erde gerichtet. Liebe Mutter, gerade diese sind wie Felsbrocken die sich nicht fortbewegen lassen, es braucht dazu eine besondere Kraft die nur Gott besitzt.“

Geliebte Kinder, durch das tiefe und aufrichtige Gebet könne ihr alles erlangen. Ja, Geliebte, Gott legt euch eine unbesiegbare und sichere Waffe in die Hand: es ist das glühende Gebet. Er will gewähren, aber Er gewährt dem, der ehrlichen Herzens bittet, er gewährt viel dem, der viel betet, ihr wisst, dass Sein Heiligstes Herz ganz Liebe und Zärtlichkeit ist, ihr, bittet, bittet und Er wird alles gewähren.

Manche Meiner Kinder sagen: „Geliebte Mutter, liebe Mutter, seit langem bitte ich um die Bekehrung einiger Seelen, aber ich sehe, dass sie noch in der großen Finsternis sind.“

Dies sagen sie mit traurigem und trostlosem Herzen. Hier Meine Worte zu diesen lieben Kindern: harrt aus, harrt aus, ohne Müde zu werden, vielleicht zögert Gott, um das Gebet in euch lebendig zu halten, merkt euch, dass Seine Zeiten nicht eure Zeiten sind und Seine Denkweise nicht eure Denkweise ist. Geliebte Kinder, bittet und wartet ab, bittet und seid voller Zuversicht, bittet und freut euch im Herzen, in der Gewissheit bereits erhalten zu haben, immer jedoch gemäß der Göttlichen Logik.

Gemeinsam loben wir, danken wir. Beten wir an, beten wir an, beten wir an. Ich liebe euch alle.

Ich liebe dich, Mein Engel.

 

Hl. Jungfrau Maria