30.03.08
Auserwählte,
liebe Freunde, ihr seufzt und stöhnt angesichts dessen was in der kalten und
ungläubigen Welt geschieht. Eure Qualen sind nicht unnütz, Ich lasse sie zu,
weil sie erbauend sind; auch ein einziger Seufzer ist wichtig für Mich, Gott,
es in ein Stöhnen der Liebe. Gerade für die Opfergaben Meiner treuen Freunde,
gewähre Ich Gnaden und Gaben jenen, die sie nicht verdienten.
Geliebte Braut, beim Anblick des Frostes der im menschlichen Herzen
ist, beim Anblick dessen was in jedem Winkel der Erde geschieht, hast du dich
von Traurigkeit ergreifen lassen, dein Herz drückt sich an Mein Göttliches und
bittet inständig, auf dass diese Gräueltaten, diese Ungerechtigkeiten aufhören.
Du bittest darum, dass dieser Strom des bösen der den Planeten von einem Ende
zum anderen durchzieht, vom Abgrund verschlungen werde, verschwinde. Darum
bittest du Mich traurig seufzend. Geliebte Braut, wenn Ich diesen Strom des
bösen, der immer wuchtiger wird, bestehen lasse ist es deshalb, weil Ich aus
dem höchsten bösen das höchste Gut ziehen will, andernfalls hätte Ich ihn
bereits vom Abgrund verschlingen lassen.
Du sagst Mir: „Liebster! Liebster! Unendliche Liebe, es wächst die Traurigkeit
und die Klage der Gerechten der Erde, beim Anblick der Gräueltaten die in jedem
Winkel begangen werden, ich begreife gut, dass der höllische feind seine Diener
gerufen hat, um auf dem schönen Planeten zu wirken, Werk Deiner großen Liebe.
Ich begreife, dass er seinen schrecklichen Plan der Zerstörung durchführen
will, nicht nur der menschlichen Wesen, sondern auch des ganzen Planeten. Ich
weiß, weil Du, Heiligster, es offenbart hast, dass Du ihm nur etwas zu tun
erlaubt hast. Dies tröstet mich, aber sein etwas ist bereits viel! Das Herz
stöhnt beim Anblick seines Wirkens ohne Unterlass unter den Menschen, die aus
Torheit walten lassen, ohne sich aufzulehnen, weil sie so schwach geworden
sind: sie sind gegenüber der Wucht des bösen wie Magersüchtige geworden. Heute
am erhabenen Tag der Göttlichen Barmherzigkeit, flehe ich Dich an, die Erde
Darin einzuhüllen, sie zu durchdringen und die bösen Geister in die Hölle
zurückzujagen, die alles Schöne zerstören wollen, was Du, geliebter Gott,
gemacht und gewollt hast. Die ganze Welt kenne Deine Unendliche Barmherzigkeit.
Dein Wunsch, nämlich jener, dass die ganze Kirche dieses Fest feierlich begehe,
wurde erfüllt, Dein Bild wird verehrt. Die Strahlen Deines Heiligsten Herzens
schirmen die Seelen; in jedem Winkel des Planeten wirke Deine Unendliche
Barmherzigkeit und es falle nicht plötzlich der Arm der Göttlichen
Gerechtigkeit herab. Süßeste Liebe, Du hast gesagt, dass je größer das Elend
der Menschen, desto größer ihr Anrecht ist auf Deine Barmherzigkeit. Nun, hat
das menschliche Elend in dieser Zeit nicht den Gipfel erreicht? Geliebter
Jesus, bevor Du als Richter kommst, mache die Tür Deiner Unendlichen
Barmherzigkeit weit auf, alle mögen durch diese Tür gehen, um dann nicht durch
jene Deiner Vollkommenen Gerechtigkeit gehen zu müssen.“
Geliebte Braut, dies wünsche Ich, dass die Menschen tun vor Meinem
Kommen als Vollkommener Richter. Sage der stöhnenden und leidenden Menschheit,
dass sie in Mein Wunderbares Herz flüchte, um Freude und Frieden zu haben,
jeder wiederhole mit ehrlichem und glühendem Herzen vor Meinem Bild: „Jesus,
ich vertraue auf Dich.“ Jeder Mensch dieser Zeit wiederhole das Gebet, das Ich
gelehrt habe (O Blut und Wasser, aus
dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, ich vertraue
auf Dich) in jedem Haus sei Mein Bild des Barmherzigen Jesus und es
werde glühenden Herzens verehrt. Geliebte, Meine Engel der Läuterung werden
dieses Bild sehen, das von den ehrlichen und glühenden Herzen verehrt und
geliebt wird, und werden vorüberziehen. Jene Herzen aber, die nicht werden
durch die Tür Meiner Unendlichen Barmherzigkeit gehen wollen, werden in keiner
Weise entkommen: sie werden durch jene Meiner Vollkommenen Gerechtigkeit gehen
müssen.
Du sagst Mir mit großer Traurigkeit: „Unendliche Liebe, ich sehe in
jedem Haus dessen der verstanden hat dieses Bild, das mit glühendem Herzen
verehrt wird, aber Ich flehe Dich an, lasse Dich auch von dem erkennen, der
Dich ohne eigene Schuld noch nicht kennt, zeichne dieses Dein Bild auf die
Mauern seines Hauses, auf dass Deine Engel vorüberziehen und nicht zuschlagen.“
Geliebte Braut, es gibt jenen der Mich ohne eigene Schuld noch nicht
kennt, es gibt den, der Mich aus Trägheit und Nachlässigkeit nicht kennt.
Wisse, Meine geliebte Taube, dass jener der Mich ohne
eigene Schuld nicht kennt anders behandelt werden wird als jener, der sich aus
Nachlässigkeit, aus Trägheit nicht bemüht hat Mich zu kennen. Weißt du, welche
Strafe diese Müßigen erwartet?
Du sagst Mir: „Ich weiß, Unendliche Liebe, dass ihre Strafe schrecklich
und ihr Schicksal hart sein wird.“
Geliebte Braut, bringe der Welt Meine Botschaft der Liebe, niemand
ignoriere sie, sondern jeder begreife, dass die Zeit reif ist, in Kürze wird
alles geschehen, was geschehen muss. Große Freude im Haus der Gerechten, Meiner
treuen und folgsamen Diener, aber, Ich sage dir, große Trostlosigkeit im Hause
der törichten Unbußfertigen.
Du sagst Mir: „Angebeteter Jesus, mein Herz möchte, dass es auf Erden
keinen einzigen törichten Unbußfertigen gäbe. Gewähre an diesem großen Tag
Deiner Göttlichen Barmherzigkeit, einen solchen Gnadenregen, dass er jedes Herz
benetzt und alle Frieden haben und Heil in Dir.“
Geliebte Braut, den Regen gibt es bereits und zwar in Strömen, keiner
bleibe in seinem Elend, er lasse sich reinigen und segnen
von Meiner Barmherzigkeit. Nur wer dies tun wird, wird die Gabe Meines Friedens
haben und in Meinen Schloss der Liebe und des Glücks eintreten. Die Welt, Meine
geliebte Braut, hat nunmehr wenig Zeit zur Verfügung
um zu begreifen, Ich sage dir, dass Ich den glühenden Wunsch habe Himmel und
Erde zu erneuern, Ich habe es eilig. Die ganze Welt wisse es, dass Ich es eilig
habe alles zu erneuern, dies bedeutet, dass die gewährte Zeit für die reuevolle
Umkehr äußerst kurz ist. Geliebte Braut, bleibe eng an Mein Herz gedrückt und
lasse dich nicht von den Ereignissen betrüben, Meine Engel sind bereit, sie
sind am Werk, die ganze Erde wird von oben bis unten gefegt und gereinigt
werden. Freue dich in Mir, genieße die Köstlichkeiten Meiner Liebe. Ich liebe
dich.
Ich liebe euch
Jesus















Geliebte Kinder, Gott erfüllt euch mit Seiner Liebe, mit Seinem
Frieden, mit Seiner Freude: seht, ihr seid reich vom größten Reichtum. Ich
bitte euch, den Brüdern die Liebe Gottes, Seinen Frieden, Seine Freude zu
schenken, gebt Frieden dem, der ihn erwünscht und die wahre Freude dem, der
keine hat.
Meine Kleine sagt Mir: „Liebe Mutter, alle Menschen der Erde sprechen
gegenwärtig von Frieden und wollen die Freude, aber zum Großteil haben sie noch
nicht verstanden, dass man aus Gottes Quelle schöpfen muss. Liebe Mutter, die
Menschen der Gegenwart leben zum Großteil als wäre Gott nicht ihr Schöpfer, als
wäre Jesus nicht ihr Retter, als würde der Geist der Liebe nicht auf Erden, in
jedem ihren Winkel, wirken. Ich frage mich jeden Tag, wie dies geschehen
konnte. Auf Erden, in der menschlichen Geschichte hat es immer manchen
Ungläubigen, Skeptischen, stets Zweifelnden gegeben, es hat nie an solchen
gefehlt, aber gegenwärtig ist die Zahl groß und sie scheint zuzunehmen und
nicht geringer zu werden. Jene die offen sind für die Liebe Gottes, sind
wenige, die Gebete der glühenden Seelen steigen jeden Tag zum Himmel empor,
aber das böse wächst, wächst, wächst maßlos, das große Geheimnis des unheilvollen
Gräuels ist im Gange und wirkt. Geliebte und Heiligste Mutter, Dein Antlitz ist
traurig über das was auf Erden geschieht. Du betest, Du flehst zu Deinem
Göttlichen Sohn, Du hältst Fürsprache für jedes verwirrte sich verlaufene Kind;
wir, die wir ganz Dein sind, schließen uns Dir an um Jesus besonders an diesem
Tag an dem man, nach Seinem Willen, Seine Unendliche Barmherzigkeit feiert,
anzuflehen.“
Geliebte Kinder, denkt nicht, denkt wirklich nicht, dass Jesus taub sei
gegenüber euren inständigen Bitten und betrübt euch nicht, wenn ihr noch nicht
seht, was ihr so sehr zu sehen wünscht. Bedenke, wie die Mauern von Jericho
fielen: alles geschah rasch und plötzlich. Liebe Kinder, sagt nicht: „Ich bete,
bete, bitte und halte Fürsprache, aber es geschieht nichts.“ Sagt dies nicht,
liebe Kinder, Gott hört eure Gebete, Er hört die Bitten, nichts entgeht Ihm;
denkt an die Mauern Jerichos und tröstet euch, alles wird in der von Gott
bestimmten Zeit geschehen, in der von Ihm gewollten Art und Weise, seid dessen
gewiss. Liebe Kinder, wenn ihr nicht sofort erhört werdet, entmutigt euch
nicht, sondern fährt fort, ohne zu ermüden, denn manchmal zögert Gott, gerade
damit die glühenden Gebete nicht geringer werden.
Meine kleine Tochter sagt Mir: „Mutter, vielgeliebte Mutter, liebe
Mutter, wir hören nicht nur nicht auf zu Deinem Heiligsten Sohn zu beten,
sondern mit Deiner Hilfe werden wir immer glühender und tatkräftiger sein; wir
fügen den flehentlichen Bitten die Opfer des täglichen Lebens und jene um
welche Gott uns bitten wird, hinzu. Geliebte Mutter, wir spüren im Herzen, dass
Gott uns erhören wird, deshalb beten wir und bitten mit Freude.“
Liebe Kinder, genau das will Ich von euch hören. Wer auf Gott vertraut,
wird nicht enttäuscht; wer hat je auf Ihn vertraut und wurde nicht erhört? Wer
kann je sagen: „Jesus hat mich enttäuscht?“ Kinder, wenn Gott mit dem Erhören
zögert, begreift, dass es zu eurem Wohl und zu dem des Nächsten ist. Oft muss
der Glaube wie das Gold im Schmelztiegel geprüft werden: wenn es gereinigt ist,
ist es strahlend und glänzend. Geliebte Kinder, harrt aus ohne euch zu
entmutigen, euer Glaube wird gewiss glänzend, wirklich glänzend hervorgehen.
Meine Kleine sagt Mir: „Gott wirkt mit Unendlicher Weisheit, Vollkommen
ist Sein Wille, er erfülle sich immer in uns.“
Liebe Kinder, liebt Gott, lobt Ihn, dankt Ihm, liebt Seinen Willen und
tut ihn mit Freude. Ich schließe Mich euren Gebeten an: gemeinsam beten wir an,
beten an, beten an und danken im voraus für die Wunder
die Er zeigen wird. Ich liebe euch alle.
Ich liebe dich, Mein Engel.
Hl. Jungfrau Maria