07.03.09
Auserwählte, liebe Freunde, Mein
Plan des Universellen Heils wird sich erfüllen, er ist bereits in den
fortgeschrittenen Phasen, aber die Menschen der Erde bemerken es nicht, so sehr
sind sie von der Eitelkeit zerstreut. Die Gnaden die reichlich herabfallen
durch die inständigen Bitten der Mutter und der Allerkleinsten, werden zum
Großteil nicht angenommen.
Geliebte Braut, Ich, Ich Jesus, schenke sehr reichlich, aber die
Menschen der Gegenwart achten nicht darauf, sie denken nicht an den Himmel, sie
sehen nur die Dinge der Erde und Mich, Gott, haben sie vergessen. Wenn sie so
weitermachen, wie hart wird ihr Erwachen sein! Geliebte Braut, Meine liebe
Kleine, Mein Herz fährt fort zu schenken, denn Es will das Heil jedes Menschen
der Erde, aber es sei klar: ohne das Mitwirken kann keiner sich retten. Meine
Gnaden fallen herab wie der dichte, dichte Schnee, den du in deinem geliebten
Dorf so liebtest, dort wo Meine Liebe dich auf die
Welt kommen ließ. Gleichermaßen fallen Meine Gnaden des Heils herab, aber die
zerstreuten Menschen achten nicht darauf, weißt du warum? Ihr Herz ist nicht
Mir, Jesus, zugewandt, sondern ist fern von Mir; sie überlegen und überlegen,
in ihrem Kopf sind ständig große Erwägungen, aber der Gedanke, geliebte Braut,
ist nicht Mir, sondern sich selbst zugewandt. Geliebte Braut, Ich schenke viel
in dieser Zeit, Ich schenke wie Ich nie so viel geschenkt habe in der
Vergangenheit, aber Meine Gaben bereichern jene die davon schon reichlich
haben, sie bereichern nicht die Bedürftigen. Meine geliebte
Braut, Ich sehe die Armen immer ärmer werden, weil sie sich nicht darum
kümmern, Meine Gaben anzunehmen. Geliebte, Mein Schmerz ist groß, denn Ich
sehe, wie Mein Gnadenstrom fast unnütz fließt. Bedenke was geschieht, wenn eine
bereits angekündigte Hungersnot naht: nur wer
reichlich Vorrat an Nahrung sammelt, kann überleben; denke an eine große
angekündigte Trockenzeit: nur wer reichlich Vorrat an
Wasser sammelt, kann leben. Der törichte Unbesonnene der an andere Dinge
gedacht hat, was wird er in der Zeit der Not tun? Er weint, verzagt, reißt sich
die Haare aus, hinter der Tür dessen, der reichlichen Vorrat gesammelt hat,
aber erhält nichts; er klopft an und klopft an, aber die Tür öffnet sich nicht,
er hört drinnen eine Stimme die sagt: „Alle haben reichlich Vorrat sammeln
können, warum hast du es nicht getan? Niemand weiß, wie lange diese Hungersnot dauern
wird, niemand weiß es, ich habe viele Kinder die essen müssen, ich kann dir
nichts geben.“ Dies die Antworten und so auch für das Wasser: „Warum hast du
nicht vorgesorgt, als es reichlich niederfiel? Ich habe nur für mich und weiß
gar nicht, ob es mir reichen wird. Ich kann dir keines geben.“ Dies, geliebte
Braut, die Antworten an die Törichten die gesungen und getanzt, sich mit
berauschendem Trank betrunken haben, sich mit Nahrung vollgestopft haben,
während man sehr bedacht sein musste, angesichts der klaren Zeichen dessen, was
geschehen wäre. So wird es geschehen, Meine süße Braut, so wird es allen
Törichten dieser Zeit geschehen: sie schauen nicht auf die Zeichen, sie hören
nicht auf Meine Worte, sie singen und lachen, wie es die Trunkenen tun die nicht
begreifen, so verdunkelt ist ihr Hirn, so merken sie gar nicht dass sie raschen
Schrittes einem nunmehr nahen Abgrund entgegengehen, aus dem sie nie mehr
herauskommen werden.
Du sagst Mir: „Angebeteter Jesus, Deine Worte lassen mich zittern, denn
ich sehe überall törichte Trunkene, auf jedem Platz, auf jeder Straße; diese
sind gedankenlos, die Zeichen sind klar und deutlich, aber sie ändern sich
nicht: sie sind wie der Esel der nur einen Weg kannte und immer nur jenen ging
und ihn nicht änderte. Angebeteter Herr, wenn die törichten Leichtsinnigen der
Erde auch zahlreich sind, Du weißt, Du siehst, nimmst Dich ihrer an; lasse ein
so großes allgemeines Verderben nicht zu. Ich sehe wie die Großen der Erde, zum
Großteil aufgeblasen vor Stolz, große Pläne schmieden, ohne Dich, sie machen
große Versprechungen ohne Dich im Herzen und im Verstand, sie sind wie Schiffe
ohne erfahrenen Steuermann, die an einem Punkt angelangt sind, wo die Strömung
gewaltig ist, wie enden diese Schiffe? Angebeteter Jesus, Du bist der Weise
Steuermann Der viele Schiffe der immer stärkeren Strömungen ausgeliefert sieht;
Du bist der Weise Steuermann, der Einzige der die Schiffe retten kann: greife
ein, Süße Liebe: greife ein, Unendliche Weisheit, rette die Welt vor dem
Verderben, nicht weil sie es verdienen würde, Liebster, sondern weil Du
Unendliche Verdienste hast und um Deiner Eigenen Verdienste Willen, rette die
Welt. Es wird wohl nicht geschehen wie zur Zeit der Sintflut, als sich nur acht
Personen retteten? Es wird wohl nicht geschehen wie zur Zeit Sodoms und Gomorras, als alle schrien wegen des Regens von
Feuer und Schwefel, der niederfiel und nicht aufhörte, Große und Kleine
schrien, aber Du, Heiligster, schwiegst und alle kamen um, Große und Kleine und
keiner entkam?“
Geliebte Braut, die Welt wisse, dass Ich, Ich Jesus alle rufe und auf
Antwort warte: wer Mir sofort eine positive Antwort gibt, wird, wenn er flehen
wird, Mein Göttliches Ja haben, wer Mir nicht antworten will oder Mir eine
negative Antwort gibt, wird Mein Schweigen haben: er wird schreien, flehen,
weinen, aber alles wird umsonst sein, er wird Mein Schweigen haben. Wehe, wehe,
wehe dem Menschen der sich vom Mantel Meiner Barmherzigkeit nicht umhüllen
lässt, er wird gewiss Meine Vollkommene Gerechtigkeit erfahren und ihr nicht
entkommen. Bringe der Welt Meine Botschaft, Meine süße Braut und wiederhole,
dass keine Zeit zu verlieren ist. Genieße die Köstlichkeiten Meiner Liebe und
sei glücklich in Mir. Ich liebe dich.
Ich liebe euch.
Jesus















Die Mutter spricht zu den Auserwählten
Vielgeliebte Kinder, nehmt mit Freude alle Mühen auf euch, die Gott von
euch verlangt, ihr wisst gut, weil Ich es mehrmals erklärt habe, dass Er nie eine Last die die Kräfte übersteigt auf
die Schultern lädt: seid gewiss, geliebte Kinder, seid sicher, wenn Er mehr
verlangt ist es, weil Er mehr geben will. Geliebte Kinder, Gott will in dieser
Zeit viel Mitarbeit, mehr als in der Vergangenheit, da Sein Plan sich in einer
kurzen, von Ihm bestimmten Zeit erfüllen muss. Wenn Er mehr verlangt, geliebte Kinder,
gebt mehr, gemäß Seinem Wunsch, sagt nicht: „Werde ich es schaffen? Ist
vielleicht nicht zu viel was Er von mir verlangt?“ Sagt nicht so, sagt
hingegen: „Gott würdigt Sich, Sich an mich zu wenden um Mitarbeit, wie
glücklich bin ich! Ich werde alles tun, um meine Aufgabe gut zu erfüllen und
Ihn nicht zu enttäuschen.“ Dies sind die Worte die Gott sehr wohlgefällig sind.
Liebe Kinder, von jedem von euch wird in dieser Zeit mehr verlangt werden,
immer mehr, betrachtet die großen Bedürfnisse, seht, seht, seht, Kinder, auch
mit euren Augen, wie sehr die Welt in der Versuchung und im Trug versunken ist.
Denkt an eure tägliche Erfahrung, bedenkt, wenn eine große Last zu tragen ist,
ist es notwendig, dass viele sich einsetzen, wenn es wenige sind, ist es gewiss
nicht möglich, sie zu tragen. Geliebte Kinder, Gott ist nichts unmöglich, er
könnte alles alleine tun, aber Er will eure Mitarbeit, weil Sein Erhabenes und
Wunderbares Herz immer wünscht, euch teilhaben zu lassen an Seiner Freude. Wer,
in der Tat, mit Gott mitwirkt am Plan der Universellen Heils, wer mit Ihm
mitwirkt, ist im größten Glück, denn bei beendeter Arbeit kann er sagen: „Auch
ich habe dazu beigetragen.“ Liebe Kinder, wie Ich euch bereits angekündigt
habe, wird Gott von jedem von euch etwas mehr verlangen als in der
Vergangenheit. Ihr, gebt, gebt mit Großzügigkeit, gebt Gott das Höchste und ihr
werdet von Ihm viel haben; wer fürwahr viel schenkt, erhält viel; wer wenig
schenkt, erhält wenig.
Meine kleine Tochter sagt Mir: „Geliebte Mutter, hilf uns, hilf uns zu
begreifen, was Gott von uns will, damit wir, wenn wir es gut verstanden haben,
es sofort tun. Geliebte Mutter, liebe Mutter, mit Deiner Hilfe können wir alles
gut verrichten, aber ohne Dich verfallen wir der Verwirrung.“
Geliebte Kinder, jedes Mal euer Herz Mich erwünscht und Mich ruft, bin
Ich bei euch und helfe euch, auch wenn ihr Mich nicht sehen werdet, werde Ich
immer bei euch sein, wenn ihr Mich ruft. Ihr könnt euch mit der blühendsten
Phantasie nicht vorstellen, wie sehr Ich euch liebe, Meine Liebe ist für alle,
für alle Kinder, Ich halte für jeden Menschen der Erde Fürsprache bei Meinem
Sohn und flehe Meinen Sohn inständig um die Gnaden des Heils. Gegenwärtig
fallen sie herab, fallen reichlich herab, aber Ich sage euch, lasst euch keine
einzige entgehen, denn es werden andere Zeiten kommen, in denen wer gesammelt
hat, haben wird, aber wer nicht hat sammeln wollen, auch das Wenige verlieren
wird, was er hatte. Geliebte Kinder, versteht Mich und seid aktiv und fleißig:
wenn viel vorhanden ist, nimmt man viel; wenn wenig vorhanden sein wird, werdet
ihr von eurem Vorrat Gebrauch machen müssen, um fortzufahren. Seid alle wie die
kluge kleine Ameise, die im Sommer guten Vorrat anhäuft und sich im Winter
damit ernähren kann, in Erwartung der guten Jahreszeit. Geliebte Kinder, greift
diesen günstigen Augenblick auf, alle, alle, wendet Gott euren Gedanken zu, das
Gefühl, das Herz; lasst, dass Er in euer Sein eintrete und ganz davon Besitz
ergreife, ihr werdet es gewiss nicht bereuen, Gott Herz und Sinn gegeben zu
haben.
Gemeinsam loben wir Gott, danken wir, beten wir an. Ich liebe euch
alle.
Ich liebe dich, Mein Engel.
Hl. Jungfrau Maria