17.03.09

 

Auserwählte, liebe Freunde, Ich bitte euch immer acht zu geben auf die Zeichen die Meine Liebe euch schenkt, in ihnen zeigt sich Meine Macht, Meine Liebe; mit dem Licht das Ich euch gewähre, deutet sie, um gut zu begreifen und anderen zu helfen, zu begreifen.

 

Geliebte Braut, die gegenwärtige Generation ist sehr zerstreut, auch die Zeichen sind eine Gabe Mein, aber wer beachtet sie?

Du sagst Mir: „Unendliche Liebe, es gibt sehr wohl wunderbare Zeichen, aber auch Furchtbare, die vom starken Wirken eines feindes sprechen, der Hass und Zwietracht säen will. Angebeteter Jesus, ich juble glücklich wegen Deiner Lebendigen und Pochenden Gegenwart, aber wie traurig machen mich gewisse Ereignisse die geschehen, man erkennt, dass der Prinz der Finsternis seine Macht wahrlich nicht verloren hat, sondern sie mit Grausamkeit ausübt, wie Dummköpfe fallen sie in seine Krallen und merken es gar nicht, sie schlagen in seinem Netz um sich und bitten nicht darum, befreit zu werden. Angebeteter Jesus, nicht wenige sind derzeit die elenden Gefangenen Deines feindes, unter diesen ist auch, wer Völker und Nationen regiert und viel Verderben bringen kann. Ich flehe Dich an, Süße Liebe, nimm dem Verdammten Macht, der allerorts umgeht und sein trügerisches Gesicht zeigt und die Karte, die Du, Liebster, ihm zu spielen gewährt hast. Es ist für seine Sklaven schwer geworden, sich von ihm zu befreien, ich sehe in meiner Vision eine große Anzahl: sie sind ihm ähnlich im Gedanken und im Gefühl. Wenn Du, Süße Liebe, ihm ein wenig Macht nimmst, können diese Elenden vielleicht aus ihrem schrecklichen Schlummer erwachen und reagieren.“

Meine geliebte Braut, es wird der Augenblick kommen, er wird kommen, in welchem dem verdammten die Macht genommen wird, aber dann wird es nunmehr zu spät sein für den, der Meine Hilfe nicht hat annehmen wollen für seinen Kampf gegen die Mächte der Finsternis. Wie Ich dir bereits erklärt habe, Meine kleine Braut, in den vertrauten Gesprächen, kann jeder Mensch, wenn er will, über die Kräfte des Bösen siegen, auch wenn sie, wie in dieser Zeit, stark sind. Es fällt in die Sklaverei Meines feindes, wer sich Mir, Gott, nicht öffnen will, wer sich weigert sich Mir, Gott, zu öffnen. Geliebte Braut, Ich habe dem Menschen die erhabene Gabe der Freiheit gewährt und nehme sie nicht fort. Jeder muss begreifen, dass er ohne Mich nichts tun kann und dass jedes Vorhaben, ohne Mich scheitert.

Du sagst Mir: „Süße Liebe, die Pläne ohne Dich sind derzeit viele, wird der Mensch seine Fehler nur einsehen, wenn er sie alle gescheitert sehen wird?“

Geliebte Braut, die unfügsame, aufsässige, hochmütige Welt wird in dieser Hinsicht eine Lektion haben, wer nicht verstanden hat, wird verstehen, aber Ich sage dir, bitter wird sein Erwachen sein.

Du sagst Mir: „Süße Liebe, kann das Heil der Seele haben, wer sich noch auf dem Weg des Bösen aufhält?“

Ich sage dir, Meine Kleine, je mehr Zeit er im Schlamm der Sünde verbringt, desto mehr verschlimmert sich seine Lage. Jetzt ist der Gnadenfluss reichlich, wie Ich dir gesagt habe, aber es wird nicht immer so sein, die abgelehnten Gaben werden zurückgenommen. Geliebte Braut, wiederhole der tauben und blinden Welt Meine Worte: jeder sinne darüber nach und verharre nicht auf den Wegen des bösen, sondern kehre um und bereue seine Fehler, um nicht einer hoffnungslosen Stumpfheit zu verfallen. Man wisse, begreife, dass die Sünde wie eine schreckliche Krebskrankheit ist, die zernagt und alles zerstört, je mehr man wartet, desto größer ist die Zerstörung. Die Krebskrankheit der Seele greift noch schneller um sich als jene des Körpers. Jeder  der in der Sünde ist, ergreife den Augenblick der Barmherzigkeit, er erflehe sie, um Meiner Vollkommenen Gerechtigkeit zu entgehen.

Du sagst Mir: „Angebeteter, Dein Herz will das Heil aller Seelen, Du bist Groß in der Liebe, aber es gibt Seelen die so im Bösen eingefleischt sind, dass sie den Sinn für Sünde verloren haben; dermaßen haben sie sich im Bösen verhärtet, dass sie das Böse gut und das Gute böse nennen. Welch schreckliche Lage, Süße Liebe! Ich sehe Dein Erhabenes Antlitz ernst und nachdenklich, Dein Blick umfasst die Erde und legt sich auf diese Elenden, die zu solchem Punkt angelangt sind. Aus Deiner Traurigkeit erkenne Ich Dein tiefes Herzeleid, sie sind nunmehr Sklaven Deines feindes und zerfleischen Dein Süßes Herz, ganz Liebe und Zärtlichkeit. Du erlaubst mir der Welt zu offenbaren, dass jeden Tag, unter denen die gerufen sind die Erde zu verlassen, es viele gibt, die in den Abgrund der Verzweiflung stürzen, dort wo die Hoffnung tot ist. Wir Du es wünschst, offenbare ich es der Welt, die in der Gleichgültigkeit und Herzenskälte lebt, die in der gesellschaftlichen Sünde watet und sich nicht bessern will. Angebeteter Jesus, wir, Deine Kleinsten, um die Süße Mutter geschart, wollen Dein Herz trösten mit der fortwährenden Anbetung, wir wollen Dich anflehen, damit der Gnadenfluss nicht aufhöre und jeder Sünder die Gnaden ergreifen kann, bevor es zu spät ist. Nimm, Süße Liebe, unsere demütige Opfergabe an und tröste Dein Herz, Das eine bittere Passion erleidet für den Verlust vieler Seelen die Deine Gnaden nicht haben annehmen wollen.“

Meine kleine Braut, gerade für die flehentlichen Bitten der Allerkleinsten, mit Meiner Heiligsten Mutter vereint, fallen noch die Gnaden für die Bekehrung herab, keiner verliere Zeit, sondern greife den günstigen Augenblick auf: jeder prüfe sein Leben gründlich und schaffe Abhilfe mit der inständigen Bitte um Vergebung seiner Sünden. Teuer habe Ich jede Seele bezahlt und für Mein Blut, kann sie Vergebung und Heil haben. Bleibe an Mein Herz gedrückt, deine Anbetung tröstet Mich für den vielen Verrat; die süße Liebe des Johannes tröstete Mich für den Verrat Judas und du, Meine kleine Braut, bist für Mein Herz wie er. Genieße Meine Köstlichkeiten der Liebe. Ich liebe dich.

Ich liebe euch.

 

Jesus

 

 

Die Mutter spricht zu den Auserwählten

 

Vielgeliebte Kinder, betet, betet, betet immer, um die Strafe zu lindern, welche die aufsässige und stets unfügsame Menschheit bedroht. Liebe Kinder, Mein Herz ist in der Qual für jedes Kind, das den Weg des Verderbens einschlägt und Ich sehe viele in dieser Lage, wirklich viele. Ich sage euch, liebe Kinderlein, dass man mit dem glühenden Gebet eine große Zahl retten kann. Ihr wiederholt in eurem Herzen, dass ihr euch klein fühlt und euch unfähig vorkommt, große Ergebnisse zu erlangen für das Heil der Welt. Liebe Kinder, wer Jesus im Herzen und im Verstand hat, ist nicht mehr ganz klein, sondern groß in Ihm. Ihr sagt: „Ich vermag wenig.“, aber Ich sage euch: wenn Jesus mit euch ist, seid ihr mächtig und groß, eure Schwäche verschwindet vor Seiner Unendlichen Größe. Jesus will in euch und durch euch in der Welt wirken, er verlangt nur eure Bereitschaft, die kleine Mitarbeit. Denkt immer an die Brotvermehrung: mit wenigen Broten vollbrachte Er Wunderbares, mit wenigen Fischen sättigte Er eine große Menschenmenge. Sagt also nicht: „Ich bin klein, was kann ich tun?“ Auch die Jünger damals sprachen dieselben Worte: „Wie können wir mit wenigen Broten und Fischen eine so große Menschenmenge sättigen?“ Was tat Jesus? Er nahm die Brote und die Fische und teilte sie unter der hungrigen Menschenmenge aus, alle staunten über das große Wunder. Wie Gott es gemacht hat, will Er fortfahren zu tun; ihr, gebt euer weniges, Er wird alles andere tun. Liebe Kinder, vertraut auf Ihn, vertraut auf Seine Zärtliche Liebe, Er wird für euch die größten Wunder vollbringen.

Meine liebe Tochter sagt Mir: „Geliebte Mutter, unser lebhafter Wunsch ist es, dass alle das Heil finden mögen und in der Welt niemand mehr elend in den Abgrund der Verzweiflung verloren gehe. Wenn Du uns sagst, dass noch viele jene sind die verloren gehen, empfinden wir mit Dir einen großen Schmerz im Herzen und möchten alles tun, für das Heil aller Seelen. Geliebte Mutter, wir wollen mit Dir beten, wir wollen mit Dir flehen, wir wollen mit Dir Fürsprache halten für die ganze Menschheit; Jesus, Den wir Tag und Nacht anbeten in unserem Herzen, wende gegenüber der auf Erden lebenden Menschheit, Seine Süße Barmherzigkeit an.“ 

Geliebte Kinder, mit unseren inständigen Bitten, werden wir noch viel erlangen, viel; seid aktiv und beharrlich und viele die in der Finsternis leben, werden das Licht sehen, viele die ein Herz aus Stein haben, werden ein Herz aus Fleisch erhalten. Liebe Kinderlein, denkt an Meine Worte die Ich in diesen Jahren wiederholt habe; lest Meine Botschaften nach: viel habe Ich euch gesagt um euch di Dringlichkeit des Gebetes erkennen zu lassen, viel habe Ich euch wiederholt, ohne müde zu werden. Ich freue Mich über all jene die auf Mich gehört haben, aber Ich bin besorgt um jene die gut begonnen haben, aber dann nicht haben fortfahren wollen. Geliebte Kinder, Ich habe es bereits gesagt, aber nun wiederhole Ich es euch: im Gebet und in der Fürsprache für die Seelen braucht es Beharrlichkeit, muss man aktiv und glühend sein. Denkt an einen der sich im Wettlauf dem Ziel nähert: wehe, wenn er gerade zum Schluss aufgibt, wenn er dies tut, nutzt die ganze aufgebrachte Mühe nichts. Geliebte Kinder, fahrt fort, auch wenn es notwendig ist, Jesus ein wenig mehr zu schenken; liebe Kinder, wie viel hat Er euch geschenkt?

Gemeinsam loben wir den Heiligsten Namen. Danken wir, beten wir an, beten wir an, beten wir an. Ich liebe euch alle.

Ich liebe dich, Mein Engel.

 

Hl. Jungfrau Maria