25.03.09
Auserwählte,
liebe Freunde, Ich bitte euch, Mich mutig zu bezeugen in einer Welt, die Mich
vergessen will; Ich bitte euch glühend zu sein in der Liebe zu Mir und zum
Nächsten, um das Erwachen des Glaubens zu favorisieren, der dahinschwindet.
Geliebte
Braut, siehst du, wie die Welt Mich vergessen will und Ich, Ich Jesus, nur in
wenigen Herzen den ersten Platz einnehme?
Du
sagst Mir: „Meine süße Liebe, ich sehe, wie die menschliche Torheit zunimmt und
begreife das grausame Handels eines feindes, der sich
siegreich fühlt, weil er viele Herzen an sich gerissen hat. Ich weiß, was
geschehen wird, weil Du es mir in den vertrauten Gesprächen offenbart hast. Ich
weiß, dass jener der sich den größten Sieg aller Zeiten erwartet, hingegen die
größte Niederlage erfahren wird. Auch wenn ich dies weiß, bebt das Herz, weil
viele Menschen der Wucht des bösen nicht zu widerstehen wissen und Gefangene
des schrecklichsten feindes werden, der nunmehr ein
Tyrann geworden ist, der sein schreckliches Gesetz aufzwingt. Ich erkenne den
fürchterlichen Betrug in den diese Elenden gefallen sind, die das Gute böse und
das Böse gut nennen. Wenn der Mensch in diesen Abgrund des Elends fällt,
bedeutet es, dass sein Verstand stark von einem feind beherrscht wird, der ihn
verwirrt. Du, Jesus, Süßeste Liebe, Du, Wunderbarer Herr, Du, Unendlicher Ozean
der Süßigkeit und der Güte siehst was im menschlichen Herzen vorgeht, Du siehst
und leidest, weil Du jene die so tief gesunken sind, dass sie das Gute böse und
das Böse gut heißen, zärtlich liebst; welche Hoffnung können sie haben, sich zu
ändern? Es bräuchte ein großes Wunder. Dir, angebeteter Jesus, ist nichts
unmöglich. Du willst, Du kannst, rette diese großen Elenden vor einem
schrecklichen Ende; wenn sie begreifen würden, wie und welches ihr Ende sein
wird, bin ich sicher, dass sie all ihre Kräfte sammeln würden, um es zu
vermeiden, sie würden sich das Haupt mit Asche bestreuen und fasten und Buße
tun. Ich sehe in dieser Zeit jedoch viele die im Bösen ausharren und begreife,
dass sie nicht genügend nachdenken, täten sie es auch nur ein wenig, würden sie
sich gewiss ändern. Die Welt möge noch lange das Antlitz der Barmherzigkeit
sehen und werde nicht schwer von Deiner Vollkommenen Gerechtigkeit getroffen.“
Meine
geliebte Braut, bleibe eng an Mein Herz gedrückt,
Glühendes Feuer der Liebe, höre Meine Worte und dann übermittle sie der ganzen
Welt: Mein Herz, Das jeden Menschen mit Ewiger und Treuer Liebe liebt, will,
dass die auf Erden lebende Menschheit sich rette und keiner verloren gehe. Du
hast gesagt: „Du vermagst was Du willst.“ Dies hast du gesagt, aber vergesse
nicht, dass Ich jedem Menschen die Freiheit gewährt habe, diese seine Freiheit
bindet auch Mich, Gott. Wenn der Mensch das Böse wählt, weil er frei ist es zu
tun, achte Ich, Ich Gott, seine Wahl und zwinge ihn nicht sie zu ändern, wenn
er es nicht tun will. Mein Herz stöhnt und leidet für jeden Menschen der das
Böse wählt, aber Ich übe auf niemanden Zwang aus. Wie du erkennst, geliebte
Braut, habe Ich dem Menschen, indem Ich ihn frei erschaffen habe, eine große
Würde verliehen, aber habe gleichzeitig Mich Selbst gebunden. Wer das Böse
wählt, kann es tun, Mein Herz stöhnt und leidet, aber will niemanden zwingen zu
tun, was er nicht tun will. Du hast durch Meine Erlaubnis für einen Augenblick
die schreckliche Wirklichkeit der Hölle gesehen, nun, die Seelen dort haben
sich jene Qualen gewählt und werden sie für ewig haben, Ich, Ich Gott, habe es
nicht verhindern können, auch sie sind den irdischen Weg gegangen, auch sie
haben ihre Wahl getroffen, für das Böse, und Ich, Ich Gott, habe sie nicht
daran hindern können. Dasselbe geschieht gegenwärtig, Meine kleine Braut. Du
siehst Meinen großen Schmerz, denn Ich stelle fest, dass viele den Weg des
Bösen einschlagen, diese Seelen laufen Gefahr in gleicher Weise zu enden wie
jene, die in den Abgrund der ewigen Verzweiflung gestürzt sind, wie du siehst,
lasse Ich ihnen die volle Freiheit der Wahl: Ich will nicht aus Zwang geliebt
werden, Ich wünsche, dass im Herzen der Wunsch entstehe, Mich zu lieben, die
Sehnsucht nach Mir ist eine Gabe die in jedem Herzen ist. Der Mensch kann sie
entfalten lassen, bis sie ein großer Strom der Liebe zu Mir und zum Nächsten
wird, er kann sie auch erlöschen lassen und sie verlieren.
Du
sagst Mir: „Unendliche Liebe, Köstlichkeit jeder Seele, ich würde dieses
schreckliche Geheimnis, dass ein Mensch die Feindseligkeit Dir gegenüber wählen
kann, nie begreifen, wenn ich nicht an die aufsässigen Engel denken würde, mit
wunderbaren Gaben, mit hoher Intelligenz ausgestattet: sie wurden aufgefordert zu
wählen, in einem einzigen Augenblick wählten einige die Auflehnung und blieben
die ewigen Aufsässigen. Wie einst die Engel wählten, so wählen nun die
Menschen: sie können sich bis zu Dir erheben, Unendliche Liebe und Deine
Köstlichkeiten genießen, sie können auch in den Abgrund des Elends stürzen,
dort wo jede Hoffnung tot ist. Angebeteter Jesus, eng an Dein Herz gedrückt,
Quelle jeder erhabensten Süßigkeit, denke ich erneut an die Gabe der Freiheit:
durch sie hat Dein Geschöpf die größte Würde, durch sie kann jedoch auch das
größte Verderben eintreten, wenn es die Wahl trifft, Dich nicht zu lieben.“
Liebe
Braut, wie Ich dir bereits gesagt habe, schenke Ich jedem Herzen, wenn Ich es
erschaffe, die Sehnsucht nach Mir; wisse, dass auch der elendste Mensch diese
Meine erhabene Gabe in sich hat und sie gebrauchen kann wie er will, er kann
sie eine energische Kraft werden lassen, zu Mir hin, er kann sie jedoch auch
auslöschen durch seine Wahl des Bösen. Die verlorenen Seelen wollen sich nicht
ändern, in ihnen ist die Sehnsucht nach Mir zu einem schrecklichen Hass
geworden und wenn sie zu Lebzeiten geflucht haben, so tun sie es jetzt weit
mehr.
Du
sagst Mir: „Angebeteter, das Herz des Menschen ist ein unergründliches
Geheimnis, ich begreife gut, dass eine Seele Dich, Einziges Gut, Unendliche
Köstlichkeit jeder Seele, glühend lieben kann, aber ich werde nie begreifen wie
eine Seele, aus Liebe von Dir erschaffen, so weit gelangen kann, Dich zu
hassen. Jesus, Unendliche Liebe, gewähre mir eng an Dein Wunderbares Herz gedrückt
zu bleiben, um Es jeden Augenblick anzubeten.“
Bleibe,
geliebte Braut, bleibe und genieße die Köstlichkeiten Meiner Liebe. Ich liebe
dich.
Ich
liebe euch.
Jesus















Die
Mutter spricht zu den Auserwählten
Vielgeliebte
Kinder, Ich bringe euch Jesu Liebe, Ich umarme euch mit Seiner Liebe, ihr,
bringt sie den Brüdern, die so viel Kälte im Herzen haben. Dies ist eine Zeit
der Spaltung, der Trennung zwischen denen die glauben und so glücklich sind in
Gott und jenen die nicht glauben und in der Verwirrung und in der
Trostlosigkeit sind. Liebe Kinder, wer Jesus verloren hat, hat nichts und lebt
ohne Freude. Nur in Ihm ist die Quelle der wahren Freude, des Friedens und der
Hoffnung. Ihr werdet die Dinge in der Welt sich immer mehr verschlechtern
sehen, solange die Menschen sich nicht bekehren. Ihr werdet die Großen der Erde
immer neue Pläne schmieden sehen, aber alle ohne Gott gemacht, deshalb zum
Scheitern bestimmt. Sagt Mir, geliebte Kinder, wann ist ein Plan, geschmiedet
ohne Ihn im Herzen und im Sinn, jemals gelungen?
Meine
kleine Tochter sagt Mir: „Ich denke an die Vergangenheit, Süße Mutter, ich
denke an die vergangene Geschichte, an die Großen der Vergangenheit die ohne
Göttliche Führung gewirkt haben: sie haben versagt, sie sind aus der Geschichte
verschwunden wie flüchtige Schatten an denen niemand mehr sich erinnern will.
Die Vergangenheit müsste eine Lehre sein für die Gegenwart, denn die Geschichte
besteht aus Zyklen, aber ich begreife, dass die Menschen leicht vergessen, ich
erkenne es, weil sie immer wieder in dieselben Fehler fallen. Die gegenwärtigen
Menschen haben sogar alles vergessen, als hätte eine mysteriöse Vergessenheit
sie alle befallen. In der Vergangenheit hast Du, Süße Mutter, immer mit Liebe
gesprochen, hast immer Gottes erhabenes Wort gebracht, aber die Menschen hörten
oft nicht auf Dich, auch nicht jene die es am ehesten hätten tun sollen. Mit
eindringlichen und süßen Worten hast Du gesagt, dass schreckliche und
zerstörerische Kriege vermieden werden konnten; Du, Heiligste, hast den Weg
gewiesen (Prophezeiungen von Fatima),
Dein Mütterliches und Süßestes Herz wollte der Welt so viel Leid ersparen, aber
wer hat Deine erhabenen Worte ernst genommen, die Menschen sind blind und taub
geblieben. Gegenwärtig stehen die Dinge nicht viel anders: die Menschen sind
taub und blind wie damals; welcher Große der Erde nimmt sich Deine erhabenen
Worte zu Herzen? Gewiss ist, dass viele hören, sich auch begeistern lassen,
aber dies vergeht rasch und zurück bleibt Trägheit und Kälte. Nun sagst Du und
wiederholst, dass jeder menschliche Plan, ohne Gott entworfen, sich nicht
verwirklicht, sondern scheitert. Dies sagst Du, Süße Mutter, vor allem den
Großen der Erde, aber hören sie auf Dich? Ich sehe, dass sie allerhand Pläne
haben, nicht gemäß dem Göttlichen Willen, sondern gemäß einer menschlichen
Logik, welche die Göttliche, Vollkommene ablehnt. Ich weiß, Süße Mutter, dass
alle diese ehrgeizigen Pläne, die kein festes Fundament haben, alle sicherlich
scheitern werden, aber ich bete, schweige und warte: ich bete, damit die Herzen
sich zu Gott bekehren; ich schweige um nicht Botschafterin von Unglücken zu
sein. Ich warte, dass Dein Licht den Verstand erhellt und das dichte Eis der
Herzen breche.“
Geliebte
Kinder, Jesus hat euch eine gewisse Zeit gegeben und euch gesagt: „Bekehrt euch
alle, um nicht elend umzukommen.“ Dies hat Gott euch wiederholt, ihr aber,
Menschen der Erde, habt ihr nach Seinem Willen gehandelt? Ihr seid in der Sünde
fortgefahren, nicht nur, ihr wagt zu tun, was selbst in der finstersten Vergangenheit
die Menschen sich hüteten zu tun (z.B.
Genmanipulation) Kinder der Welt, wehe dem, der Gott herausfordern will und
dem höllischen feind nachahmt, der nicht gehorsam sein wollte und bis zum
Schluss wiederholte: „Non serviam“ Ändert euch, liebe
Kinder, ändert euch sofort, wartet nicht die größten Zeichen ab, es wäre für
euch spät!
Gemeinsam
loben wir den Heiligsten Namen. Danken wir, beten wir an, beten wir an, beten
wir an. Ich liebe euch alle.
Ich
liebe dich, Mein Engel.
Hl. Jungfrau
Maria