17.03.10
Auserwählte,
liebe Freunde, Meine Liebe umarmt euch, durchdringt euch. Ich begleite euch auf
dem Weg: seid freudig und gebt Freude, seid in Meinem Frieden und schenkt ihn.
Die Finsternis des Geistes wird auf Erden dicht sein, mehr als in der Vergangenheit,
aufgrund der Anwesenheit vieler Aufsässiger, aber Ich lege in euch, treue
Freunde, ein besonderes Licht das die dichte Finsternis zerreißt.
Liebe
und treue Braut, auf Erden ist die Finsternis dicht, aufgrund der großen Sünde
der Aufsässigen; aber Ich, Ich Jesus, will nicht die Finsternis der Herzen, Ich
will das Licht und die Freude, sowie den Frieden. Damit dies geschehe, lege Ich
in viele Meinen Geist, sie werden Propheten und Überbringer Meines Lichtes in
der Welt sein. Wo, in der Tat, Mein Prophet ist, ist Licht, ist Frieden, ist
Freude, ist Hoffnung.
Du
sagst Mir: „Süße Liebe, Deine erhabenen Worte füllen mein Herz mit Freude. Ich
sehe auf Erden dichte Finsternis: der Verstand der Menschen ist verwirrt, die
Herzen frostig. Ich sehe dies und sage: was wird geschehen? Die verwirrte
Menschheit wandelt ziellos umher, die Törichten machen nie genug unnütze Worte,
sie reden, aber begreifen gar nicht den Sinn ihrer Worte, sie bessern sich
nicht von ihrem törichten Verhalten, sondern sind immer verwirrter. Süße Liebe,
diese Lage der Welt lässt mich durch und durch zittern, aber wer Dich im Herzen
hat, verliert nicht die Hoffnung, er sagt: „Gott sieht das menschliche Elend,
Gott sorgt, wie Er es immer getan hat. Viele mögen in der Welt die Boten des Lichtes
sein. Fülle viele Personen mit Deinem Geist, Angebeteter Gott, damit sie wie
brennende Fackeln seien in einer Welt, die in der Dunkelheit des Geistes lebt.“
Liebe
Braut, du hast richtig gesagt: Gott sieht das menschliche Elend und sorgt. Wann
habe Ich je Mein Volk hinabstürzen sehen, ohne Meine Hilfe zu reichen? Immer
habe Ich für es gesorgt und immer werde Ich sorgen.
Du sagst Mir: „Süße Liebe, es
sind nicht wenige jene die eine schwarze Zukunft sehen, Katastrophen und
allerhand Unheil ankündigen; sie reden von schrecklichen natürlichen
Phänomenen. Die Leute zittern wegen dem was geschehen wird, aber Du, Süßeste
Liebe, wiederholst: „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium.“ Dies sind
Deine Worte, denn wer Dein ist, fürchtet nicht, zittert nicht, stöhnt nicht.
Mein Gedanke geht zur Vergangenheit, als Du mit Deinen Jüngern auf dem Boot
warst und ein großer Sturm losbrach: die Wellen schäumten und das Boot hatte
sich bereits mit Wasser gefüllt. Du, Liebster, warst müde und ruhtest Dich im
Boot aus, während die Jünger bangten, weil sie den Sturm immer tobender werden
sahen. Ich vergleiche jenen Augenblick mit diesem gegenwärtigen der Geschichte:
Du, Liebster, siehst was in der ganzen Welt geschieht, siehst die Sorge der
Völker, die Furcht der Völker, aber Du greifst noch nicht ein mit Deiner Macht,
Du lässt, dass das Boot der menschlichen Geschichte von den Wellen des bösen
die der feind entfesselt, geschlagen werde. Süße Liebe, es sind nicht wenige
jene die sagen: „Gibt es Gott, oder gibt es Ihn nicht? Warum lässt Er dies
alles zu?“ Dies wiederholen die Törichten der Erde, aber wer an Dich glaubt, in
Dir lebt, in Dir pocht, sagt: „Gott sieht, Gott wartet in Seiner Unendlichen
Weisheit zu. Gott wird für alles sorgen, wie Er es einst getan: Er stand auf
und legte den Sturm; es gab große Windstille und jedes furchtsame Herz wurde
wieder heiter.“ Angebeteter Jesus, wer auf Dich vertraut, hat keine Angst, er
eilt wie ein Kind zu Dir und wartet auf Deinen Eingriff. Du wirst nicht
zulassen, dass die Finsternis des bösen die Erde lange umhüllen und
durchdringen wird, wie es der schreckliche feind möchte. Dies willst Du nicht
und dies wird nicht geschehen. Was der Verdammte will, zählt nicht: er ist ein
Diener der sich Deinen Befehlen beugen muss. Dies hast Du zu mir gesagt in den
vertrauten Gesprächen: „Ich werde das Angesicht der Erde ändern für jene die
Mich lieben und werde einen neuen Himmel geben und alle Dinge neu machen. An
die Vergangenheit wird man sich nicht mehr erinnern, so schön wird die
Gegenwart sein.“ Diese Worte hast Du zu mir gesagt, Jesus, Angebeteter König
der Könige. Mein Herz ist voll lebendiger Hoffnung und weiß, dass sich bald
alles ändern wird, nicht durch das Werk des Menschen, sondern durch Deinen
Willen; es sieht auf Erden die Finsternis immer dichter werden, aber die
kleinen Lichter sind bereits gegenwärtig, es weiß, dass diese große Lichter
werden, durch Deinen Willen. Die dichte Finsternis lässt zittern, aber die Anwesenheit
der kleinen Lichter lässt gut hoffen. Jesus, Süße Liebe, wirke, wirke mit
Deiner Unendlichen Weisheit! Die ganze Erde wartet auf eine Veränderung und die
ganze Schöpfung schwingt vor Freude, in Erwartung der von Dir verheißenen Erneuerung.
Gepriesen seiest Du, Gott der Barmherzigkeit und der Unendlichen Güte! Wenn die
Welt zittern lässt, die Hoffnung auf das Gute welches folgen wird, ist stärker.
Gewiss, Unendliche Liebe, zittert nicht wer an Dich glaubt: er weiß mit
Gewissheit, dass Du der Ewige Sieger bist. Der Mensch möge zeitig erkennen,
welche Wahl er treffen muss. Keiner wähle den Tod ohne Dich, sondern immer das
Leben mit Dir, Unendliche Süßigkeit.“
Geliebte
Braut, du hast richtig gesprochen, denn Mein Geist ist in dir. Keiner der Mein
ist im Herzen und im Verstand, soll fürchten; auch wenn die Wellen hoch und bedrohlich
werden, braucht er nicht zu fürchten, denn Ich, Ich Jesus, werde Mich erheben
und sie in dem von Mir bestimmten Moment besänftigen. Bleibe, geliebte Braut,
eng an Mein Herz gedrückt und genieße Dessen Köstlichkeiten der Liebe. Ich
liebe dich.
Ich liebe euch.
Jesus















Die
Mutter spricht zu den Auserwählten
Vielgeliebte Kinder, seid schön
und üppig wie die Blumen dieser schönen Jahreszeit. So will euch der
Allerhöchste Gott, euer Schöpfer, euer Heiland. Um es zu sein, müsst ihr euch
bemühen, den Schlamm der Sünde zu verlassen. Geliebte Kinder, bereitet euch auf
das große Osterfest vor. Lasst Mich euer Herz reinigen, lasst Mich den Verstand
erleuchten. Lasst, geliebte Kinder, dass die Himmelsmutter euch erneuere.
Bedenkt was die Mutter tut, wenn das kleine Kind sich anschickt zum ersten Mal
das Sakrament der Eucharistie zu empfangen: sie bereitet die passende Kleidung
vor, schmückt das Kind, legt ihm eine weiße Lilie in die Hand, um seine
geistige Üppigkeit zu zeigen. Liebe Kinderchen, die Himmelsmutter will mit
jedem von euch dasselbe tun: Sie will euch vorbereiten auf das wunderbare
Osterfest, Sie will, das jedes Herz wie die weiße Lilie mit taufrischen Blüten
sei.
Innerlich sagt ihr: „Geliebte
Mutter, viele von uns sind Erwachsen, einige schon weißhaarig, können wir wie
die Kinder sein, die zum ersten Mal das erhabene Sakrament der Eucharistie
empfangen?“
Dies sagt ihr im Herzen, hier
Meine Antwort: vor dem Allerhöchsten Gott zählt das Alter nicht, sondern das
Herz. Ich sage euch: sorgt dafür, dass euer Herz immer wie jenes eines Kindes
sei, denn so will es Jesus. Seid immer schön, üppig, geschmückt vor Ihm, wie
das Kind von dem wir gesprochen haben. Geliebte Kinder, begreift Meine Worte
gut: vor dem Allerhöchsten Gott zählt das Alter nicht. Ihr betrachtet diese
Dinge als sehr wichtig und bewertet einen Menschen auch nach dem Alter; bei
Gott zählt das Herz. Jeder reife Mensch ist für Ihn wichtig wie ein Kind. Seht
ihr, geliebte Kinder, dass Er keine Unterschiede macht? Er ruft den Älteren,
aber Er ruft desgleichen auch den Jüngling zu Sich, das kleine Kind. Begreift
Gottes Gedanke, Seine weise Strategie gut: jeder Mensch ist für Ihn ein sehr
kostbarer Edelstein, den Er für Sich will. Jeder Mensch kann, wenn er will,
eine reine und taufrische Lilie sein, die der Allerhöchste in Seinem Herzen zu
haben wünscht. Liebe Kinder, die Zeit des irdischen Lebens sei in jedem ihren
Augeblick kostbar, nicht um sich dem Unsinn hinzugeben, sondern um sich auf die
Begegnung mit Jesus vorzubereiten, die in dem von Ihm bestimmten Augenblick
erfolgen wird, genau in jenem, den ihr nicht kennt. Bereitet euch vor! Bereitet
euch vor! Bereitet euch vor, geliebte Kinder, mit Freude, wie einst, als ihr
euch von der lieben irdischen Mutter für den Empfang der Erstkommunion habt schmücken
lassen. Geliebte Kinder, dies sei euer Hauptgedanke und kein anderer. Ihr wisst
nicht, wie lange euer Leben dauern wird, denkt nicht an das Alter, ob jung oder
alt: Gott ruft in jedem Alter; manchmal ruft Er zuerst den Jungen, dann den
Alten, Seine Denkweise ist nicht eure und auch nicht der Gedanke. Geliebte
Kinder, die Himmelsmutter Die euch so sehr liebt, wünscht euch vorzubereiten
und euch zu schmücken. Lasst euch schmücken! Sie will euch dem Sohn rein, schön
und heilig vorstellen, wie eine taufrische Lilie.
Gemeinsam singen wir Gott eine
Hymne der Anbetung. Ich liebe euch alle.
Ich liebe dich, Mein Engel.
Hl. Jungfrau
Maria