19.03.10

 

Auserwählte, liebe Freunde, Meine Liebe ist ewig und Treu. Bleibt in Meiner Liebe und Ich werde euch die größten Wunder zeigen. Bleibt in Meiner Liebe und Ich werde euch glücklich machen auf Erden und dann im Himmel.

 

Geliebte Braut, wer Mich mit Liebe erwartet, wird Mich bald sehen und sein Herz wird glücklich sein. Wer auf Mich vertraut, wird nicht enttäuscht sein, sondern mehr haben als erwartet. Liebe Braut, forsche in deinen Erinnerungen: habe Ich jemals einen enttäuscht, der auf Mich vertraut hat? Wer hat je sagen müssen: „Wo ist Gott?“

Du antwortest Mir: „Süße Liebe, Du enttäuschst nicht, sondern gewährst viel mehr als einer sich erwartet. Jesus, Süßeste Liebe, wie groß ist Deine Güte, Deine Großzügigkeit! Wir Menschen sind so kleinlich; Du so Groß und Wunderbar! Wir sind so geizig, Du so Groß und Großzügig! Jesus, Deine Person ist liebenswürdig. Dies allein müsste der einzige, der erste Wunsch des Menschen sein: Dich immer tiefer zu erkennen, um Dich mit aller Kraft zu lieben und Dir besser zu dienen. Süße Liebe, lasse Dich erkennen! Ich bin sicher, dass einer Dich deshalb noch nicht liebt, nicht unsterblich liebt, weil er Dich noch nicht kennt. Keiner der Dich kennt, ich bin dessen sicher, kann anders, als Dich lieben, Dich anbeten. Dies ist meine Überzeugung. Ich denke auch an Judas, dem Jünger der Dich verraten hat, er hat sich nicht genügend bemüht Dich besser kennen zu lernen, weil er zu sehr von seinen Leidenschaften eingenommen war.“

Liebe Braut, geliebte Braut, wer Mich kennen will, wer Mich zu kennen wünscht, kann es jederzeit tun: er muss sich nur entscheiden, seinen Willen gut anzuwenden. Mein Name ist in aller Welt bekannt: auch die Steine kennen Ihn! Mein Name steht am Himmel geschrieben: alle können Ihn lesen! Die ganze Schöpfung spricht von Mir. Sie hat den sehnlichen Wunsch von Mir verändert zu werden, weil der Mensch, Mein geliebtes Geschöpf, sie verunstaltet hat. Es war nicht dies Mein Befehl: der Mensch hätte die Schöpfung liebevoll pflegen, sie vervollständigen, sie achten, sie schöner gestalten sollen. Hat er es getan? Hat der Mensch Meinen Befehl ausgeführt?

Du sagst Mir: „Gott der Liebe und Süßigkeit, zu Deinen Füßen bitte ich um Vergebung für all jene die sich um Deine schöne Schöpfung nicht kümmern, für jene die sie nicht achten und sie verunstalten, sodass die Natur selber sich auflehnt. Verzeihe, Süße Liebe, verzeihe die Torheit des Menschen! Du hast ihn in einen schönen üppigen Garten gestellt, damit er ihn so erhalte, ihn sogar schöner mache, aber er hat Deine Gabe nicht geliebt, er hat die kleinen Geschöpfe stöhnen lassen, er hat oft das zerstört, was er mit großer Liebe hätte pflegen müssen. Verzeihe, Jesus! Verzeihe die fortwährende menschliche Torheit die bei den Ureltern begonnen, fortwährt.“  

Liebe Braut, wer Mich, Gott, nicht liebt, liebt auch nicht Meine Schöpfung. Wenn du die Schöpfung so zerstört siehst, ist es, weil die menschlichen Herzen frostig sind Mir gegenüber. Ich, Ich Gott, liebe die Seelen zärtlich, aber viele sind jene die Mich nicht lieben und auch nicht lieben was Ich erschaffen habe. Ich, Ich Jesus, bin die Liebe die nicht geliebt wird!

Du sagst Mir: „Diese Worte machen mich traurig und ich möchte, dass alles Frucht der Kopflosigkeit eines einzigen Augenblicks wäre. Ich möchte, dass die Lieblosigkeit Dir gegenüber nur eine Sache des Augenblicks wäre. Wie ist es möglich, dass der Mensch in seinem Wahn fortfährt? Die Lieblosigkeit Dir gegenüber, der Du alles gibst und der Herr des Universums bist, ist nur ein großer Wahnsinn, wahre und tiefe Ignoranz; ich kann nicht denken, dass dies lange dauere, zu lange schon hat es gedauert! Dein Name ist auf der ganzen Erde bekannt; warum, frage ich mich, ist Er noch nicht angebetet von jedem Menschen der den Planeten bewohnt? Süße Liebe, Du liebst jede Seele unermesslich und willst sie retten, gewähre jedem Menschen die Gnaden des Erwachens aus dem Schlummer des Herzens und des Sinns. Die Kleinsten der Kleinen die Dich, eng an die Süße Mutter gedrückt, Tag und Nacht anbeten, bitten Dich inständig den Seelen zu gewähren, aus dem schrecklichen Schlummer herauszukommen, in den sie gefallen sind. Es sei der Tag des allgemeinen Erwachens nahe: der Blick aller sei Dir zugewandt, das Herz öffne sich Deinem Licht, dem Dank, der fortwährenden Anbetung.“

Geliebte Braut, die Menschen dieser Zeit sind sehr aufsässig, sie lieben Meine Gesetze nicht, sondern haben sich mit Hochmut ihre eigenen Gesetze geschaffen; sie lieben Mich, Gott, nicht, sondern haben sich Götzen jeglicher Art gebaut und beten sie an Meiner Stelle an. Mein Herz wollte in dieser Zeit die schönsten Gaben spenden, damit die Menschen glücklich wären, zuerst auf Erden, dann im Himmel; aber Ich sage dir, dass vielen auch das wenige das sie besitzen genommen werden wird, aufgrund ihrer Unwürdigkeit. Der Mensch ist ein Verlierer, wenn er sich Mir, Gott, auflehnt. Liebe Braut, wer Mir viel gegeben hat in diesen Jahren, wird viel mehr haben; wer Mir wenig gegeben hat, wird gewiss wenig haben. Wer Mir dann nichts gegeben hat, wird nichts haben und Mein strenges Schweigen erfahren, denn so hat er es gewollt. Liebe und treue Braut, bleibe glücklich in Meinem Herzen. Ich will dir Meine größten Wunder zeigen. Ich liebe dich.

Ich liebe euch.

 

Jesus

 

 

Die Mutter spricht zu den Auserwählten

 

Vielgeliebte Kinder, jeder Tag eures Lebens sei Freude in Gott, sei Friede in eurem Herzen. Gebt Freude, gebt Frieden dem der sie nicht besitzt, zeigt allen das Antlitz der Hoffnung.

Meine kleine Tochter sagt Mir: „Geliebte Mutter, Deine Worte sind erhaben, aber der hart geprüfte Mensch will manchmal gar nicht von Freude in Gott, von Frieden in Ihm sprechen hören, umso weniger von Hoffnung. Ich sehe mit großer Traurigkeit, dass manche sogar soweit gelangen, die Gabe des Lebens zu verachten und möchten sie verwerfen. Ich bitte Dich inständig, Süße Mutter, ich bitte Dich: tröste die Herzen die auch die Hoffnung verloren haben und die erhabene Gabe des Lebens nicht schätzen; flehe zu Deinem geliebten Sohn, bitte Jesus, auf dass Er die harten Prüfungen mildere. Ich habe gut verstanden, dass die harte Prüfung den Geprüften, aber noch mehr Gott leiden lässt. Er will fürwahr nicht die Qual, Er will nicht das Stöhnen, sondern die Freude. Im Leid reinigt sich die Seele. Eine erhabene Gabe ist das Leid, dies habe ich verstanden, aber niemand möchte es. Kein Mensch auf Erden liebt das Leid. Geliebte Mutter, wird sind in der Tat nicht imstande die Wahrheit begreifen zu lassen, denn unsere Worte sind nicht wirksam, aber Du, Weiseste, Du, Reine Lilie, wende Deine Worte an, um die erhabene Wahrheit begreifen zu lassen die niemand hören will. Sprich, Süßeste, sprich vom Wert und der Bedeutung des Leids. Wenn der Mensch gut verstünde, wenn er verstünde, dass Gott manchmal den Körper leiden lässt, um die Seele zu retten, die ewig ist, wenn er dies verstünde, würden nicht wenige sagen: „Es möge der Leib leiden, der dazu bestimmt ist momentan zu verwesen, aber es rette sich die Seele die niemals stirbt und vor Jesu Gericht erscheinen muss.“ Geliebte Mutter, unseren Worten wird nicht gelauscht, umso weniger wenn man von Leid und Opfer spricht: die Menschen wollen nicht das kleinste Opfer auf sich nehmen. Sprich, sprich mit Nachdruck mit Deiner Süßigkeit und Deiner erhabenen Milde; sprich, schweige nicht, werde unserer, die wir so elend sind, nicht überdrüssig! Wenn der Mensch begreift, nimmt er auch die harte Prüfung an, wenn er begreift, nimmt er sie an und bittet demütig um Gottes Hilfe, um sie besser zu ertragen. Süße Mutter, die Menschheit dieses großen geschichtlichen Augenblicks leidet, stöhnt mehr als in der Vergangenheit, nicht so sehr wegen des Mangels an irdischen Gütern, die manchmal auch im Überfluss sind, sondern wegen des Mangels an geistigen Gütern. Das Lichtlein des Glaubens ist dabei, bei vielen zu erlöschen. Ohne den Glauben ist der Mensch der Elendste aller Elenden!“

Liebe Kinder, Ich komme jeden Tag zu euch mit viel Liebe, um im Herzen den Glauben zu erwecken, um aus dem Lichtlein einen großen Brand zu machen. Je größer der Glaube, desto größer das Glück, der Friede, die Hoffnung, die Liebe. Meine Kleinen, wirkt alle mit, wirkt alle mit Mir mit und ihr werdet Ströme der Freude durch die Straßen der Welt fließen sehen.

Gemeinsam beten wir an, beten wir an, beten wir den Gott der Freude an! Ich liebe euch alle.

Ich liebe dich, Mein Engel.

 

Hl. Jungfrau Maria