30.05.11
Auserwählte, liebe Freunde, Mein Licht
erleuchtet euer Leben. Fährt so fort, mit dem Frieden im Herzen: Meinen
Frieden. Gebt Frieden jenem dem ihr begegnet; lebt in Frieden in eurer Familie.
Geliebte
Braut, denke an Meine Familie: das Leben verlief in der Liebe, in der Arbeit, in
der Nächstenliebe. Dies sei die Regel für jede menschliche Familie.
Du
sagst Mir: „Süße Liebe, Deine Familie muss für jede Familie das Vorbild sein.
So ist es jedoch nicht: der schreckliche feind erlangt die größten Siege gerade
durch die Missstände in den Familien in denen oft die Liebe, das Gebet, die
eheliche Treue fehlen. Ich habe gut verstanden, Süßer Jesus, dass der
gewaltigste Angriff gerade jener auf die Familien ist. Ich sehe mit großer
Traurigkeit diesen Zerfall und begreife, dass in den Herzen oft nicht Du, Gott,
Jener bist der mit Macht wirkt, sondern ein schrecklicher und unsichtbarer
feind. Ich bitte Dich, Angebeteter Herr: lasse nicht zu, dass diese Situation
fortdauere; die Familie sei wieder ein Keim des Lebens der Gesellschaft und es
höre der großer Zerfall auf, der so viel Schmerz und Trennung bringt.“
Geliebte
Braut, liebe Braut, höre gut Meine Worte und lasse sie ins Herz dringen: die
Familie muss mit einem von Mir, Gott, gesegneten Ehevertrag gegründet werden,
sich auf das Sakrament der Ehe stützen und nicht auf andere Bündnisse wo nicht
Meine Gegenwart ist, Mein Segen. Ich, Ich Gott, wirke in jeder Familie in der
das Sakrament ist; Ich, Ich Gott, trete in jene von Mir gesegnete Familie ein
und wirke. Du bittest Mich, die Lage der Familien zu ändern. Geliebte Braut,
auch dafür braucht es die Mitarbeit. Ich will aus jeder Familie einen von Mir
gesegneten vitalen Kern der Gesellschaft machen, aber finde Ich Mitwirkung?
Werden Meine Gesetze befolgt, werden sie geliebt? Liebe Braut, Ich will alles
geben, Ich sende über jede Familie die Gnaden die notwendig sind, aber werden
sie angenommen? Allen Familien sei Meine von Nazareth ein Vorbild. Die Liebe
verbinde die Mitglieder jeder Familie, jene die von Mir, Gott, kommt und sei
ihre Kraft.
Du
sagst Mir: „Angebeteter, Angebeteter, Angebeteter Jesus, schenke einen Strom
Gnaden den Familien der Welt, denn manche, auch im Sakrament gegründet, sind
ein Zerfall! Schenke, Süße Liebe, jeder Familie, zu leben wie Deine, mit dem
erhabenen Bund einer Heiligen und Reinen Liebe.“
Meine
Kleine Braut, jede Familie muss vom Sakrament vereint sein, damit Ich, Ich
Jesus, darin wirken kann, muss sie mit Mir vereint bleiben mit dem glühenden
Gebet. Nur so kann sie die Gnaden annehmen die Ich sehr reichlich herabfallen
lasse, wie der Tau der die Blumen immer schön und üppig macht. Mein Tau sind
die Gnaden die Ich über jede Familie herabfallen lasse, die vom Bund der Ehe,
vom Sakrament vereint sind.
Du
sagst Mir: „Heiligster Herr, es ist tiefe Traurigkeit in meinem Herzen, denn
ich sehe die Lage vieler Familien in denen die Liebe nicht mehr herrscht, das
Gebet vergessen wurde und der feind mit großer Grausamkeit angreift. Ich flehe
Dich an, ich bitte Dich, Heiligster: nimmt dem feind seine Macht und benetze
mit Deinem Heiligen Tau jede menschliche Familie: es kehre in ihr die Liebe
zurück, wenn sie einst da war, oder sie entstehe, wenn keine vorhanden war.
Segne die Familien der Welt. Sie seien die Freude Deines Herzens.“
Geliebte
Braut, wer in der Familie Mich annimmt mit dem Gebet, wird wie ein Boot in dem
ein geschickter und weiser Steuermann ist: es segelt manchmal in ruhigen
Gewässern, manchmal auch in stürmischen, aber es kippt nicht um und versinkt
nicht, denn zur gegebenen Zeit wird der Steuermann es über Wasser halten. Wenn
aber ein Unerfahrener, Unwissender am Steuer ist, kippt das Boot um im großen
Sturm, zum großen Schaden von allen. Liebe Braut, Ich, Ich Jesus bin der
Steuermann, Der das Boot immer über Wasser hält, aber werde Ich in dieser Zeit
aufgenommen? Siehe, was jede Familie tun muss: im Gebet vereint sein, in Meinem
Sakrament gesegnet sein, nach Meinem Willen leben.
Du
sagst Mir: „Hochheiligster, dies ist eine Zeit der großen Aufsässigkeit Deinen
Gesetzen gegenüber. Schaue barmherzig auf jede Familie herab und lasse nicht
zu, Süße Liebe, dass die Gesellschaft durch den Zerfall der Familie
zerbröckle.“
Geliebte
Braut, liebe Braut, man befolge Meine Gesetze und wirke in der Familie nach
Meinem Willen. Ich schenke viel dem, der Mir viel schenkt; aber wenn Ich
ausgeschlossen werde, kann Ich nicht handeln. Geliebte Braut, Ich höre nicht
auf, Gnaden zu schenken. Es ist jedoch notwendig, dass sie alle angenommen
werden: sie sind für jedes Mitglied der Familie. Mit Meiner Gnade kann erfüllt
jeder seine Aufgabe gut und er kehrt Harmonie zurück. Liebe Braut, es kann
nicht Frieden haben, wer nicht Meinen Frieden sucht, noch kann Freude haben,
wer Meine Freude nicht will. Die Welt kenne Meine Botschaft und lebe sie.
Bleibe glücklich in Meinem Herzen und genieße Dessen Köstlichkeiten der Liebe.
Ich liebe dich.
Ich
liebe euch.
Jesus
Die Mutter spricht zu den Auserwählten
Liebe,
viel geliebte Kinder, hofft auf Jesus und vertraut Ihm euer Leben an. Viel will
Er euch schenken, viel, denn unermesslich ist Seine Liebe zu euch. Alles steht
euch zur Verfügung, wenn ihr wollt. Nehmt die Liebe Gottes in eurer Seele an
und lehnt sie nicht ab. Ich spreche zu den Kindern der ganzen Welt, Ich spreche
mit dem lebendigen Wunsch, sie alle zu retten und in den Himmel zu führen.
Manche sind Meinem Sohn mit Herz und Sinn schon sehr nahe; Ich sehe ihre Lage
und freue Mich sehr, da Ich weiß, dass der erhabene Plan Gottes über sie sich
bald verwirklichen wird. Ich sehe auch jene die noch weit entfernt sind und
sage Mir: sie sind sehr fern! Werden sie rechtzeitig ankommen? Ich wende Mich
an Meinen Sohn Jesus, Ich sage Ihm: Ich bitte Dich, Angebeteter Sohn, Ich bitte
Dich inständig, überlasse diese Elenden nicht einem schrecklichen und bitteren
Schicksal. Ich sehe, dass sie sich nicht zu Dir, Heiligster, begeben; gehe Du
auf sie zu! Nicht um ihrer Verdienste willen, sondern für Deine Unendlichen
Verdienste, wende ihnen gegenüber Deine Barmherzigkeit an! Hier die Antwort
Jesu: „Mutter, sie sind fern von Mir nicht durch Meine Wahl, sondern durch ihre
eigene schreckliche Wahl. Oft habe Ich an ihre Tür geklopft, aber habe sie
immer geschlossen gefunden. Dies ist ihre schreckliche Wahl gewesen. Du, liebe
Mutter, bittest Mich inständig, auf dass Ich Selbst ihnen entgegen gehe: dies
kann Ich tun, aber Ich muss zumindest eine kleine ehrliche Sehnsucht nach Mir
sehen. Kann Ich einem entgegen gehen, der nicht im Entferntesten an Mich,
Jesus, denkt und Mich im Leben an den letzten Platz und manchmal auch nicht an
jenen gestellt hat? Liebe Mutter, geliebte Mutter, wer Mich an den letzten
Platz gestellt hat, wird von Mir den letzten Platz haben; wer gelebt hat, als
wäre Ich, Ich Gott, nicht sein Schöpfer, der Retter, der Geist der Liebe, wird
ohne Mich leben und sein Ende wird bitter sein.“ Dies die Worte des Heiligsten,
dies Seine Worte. Geliebte Kinder, achtet gut auf die Wahlen die ihr trefft:
ihr seid frei und genießt die schöne Gabe der Freiheit, aber Ich bitte euch,
Ich bitte euch: gebraucht sie gut! Merkt euch, dass ihr über jede eure Wahl
Gott Rechenschaft ablegen müsst. Er wird euch auf Seine Vollkommene Waage
stellen und wehe, wenn Er euch zu mangelhaft finden wird. Seht, was ihr tun
müsst: stellt Gott an den ersten Platz in eurem Leben: Er sei der Erste in den
Gedanken, Er sei der Erste im Gefühl des Herzens, sei in jeder Wahl präsent.
Sein Name sei mit Feuerbuchstaben in eurer Seele eingeprägt.
Meine
Kleine sagt Mir: „Mutter, schreibe mit Deinem Finger den Heiligsten Namen Jesu
in jedes Herz. Schreibe Ihn sofort, sofort, bevor…Die Engel des Himmels, die
heiligen Engel werden Jenen eingeprägten Namen sehen und vorüberziehen.“
Geliebte
Kinder, öffnet Mir euer Herz: Ich will darin den Heiligsten Namen Jesu
einprägen. Gemeinsam loben wir. Danken wir. Beten wir an, beten wir an, beten
wir an! Ich liebe euch alle.
Ich
liebe dich, Mein Engel. Ich segne deine schöne Mission die du mit Liebe
voranbringst.
Hl. Jungfrau
Maria